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Antivirensoftware VirusKeeper

Wednesday, October 29th, 2008

Der französische Verlag AxBx gibt die Herausgabe der 2009-Versionen seiner Antivirensoftware VirusKeeper bekannt.

Im Gegensatz zu den meisten Antiviruslösungen, die sich hauptsächlich auf eine Liste bekannter Viren stützen, erkennt VirusKeeper Schadprogramme durch eine Verhaltensanalyse. Die exklusive Analysefunktion von VirusKeeper ist so in der Lage, Bedrohungen schnell aufzuspüren, ohne dass auf eine Aktualisierung gewartet werden muss.

Neben der Verhaltensanalyse führt VirusKeeper Pro auch eine Dateianalyse per Scan auf Grundlage der klassischen Signaturerkennung durch. Durch diese Kombination der verschiedenen Erkennungstechniken gewährleistet VirusKeeper Pro ein besonders hohes Schutzniveau.

Zwei Versionen des VirusKeeper 2009 stehen zur Verfügung:

- Die Version “Standard”, die über eine exklusive Echtzeitfunktion verfügt, die Viren, Spyware und Schadprogramme durch Verhaltensanalyse entlarvt. Diese Version kann sowohl allein als auch als Ergänzung eines klassischen Virenscanners verwendet werden.

- Die Version “Pro”, die eine Verhaltensanalysefunktion, klassische Scanner und zusätzliche Schutzfunktionen umfasst.

Der neue VirusKeeper 2009 Pro fasst in nur einem Programm die besten aktuell verfügbaren Schutztechnologien zusammen: Echtzeitschutzschild, Verhaltensanalyse, automatischer Scanner, klassische Antiviren-/Antispyware-/Antirootkit-Scanner, Schutz des Internetbrowsers, Schutz des Messengers, Schutz der wichtigen Systemdateien.

Die wichtigsten Neuheiten von VirusKeeper 2009 Pro:

- Eine neue Analysefunktion der 9. Generation zur Erkennung und Vernichtung der neuesten Formen aktueller Bedrohungen.
- Neue Schutzfunktion “Messenger Protect” zum Schutz in Echtzeit von Instant-Messaging-Dateien (Messenger) zur Erkennung/Vernichtung von “MSN-Würmern”, die sich über diesen Kanal verbreiten.
- Neue Schutzfunktion “Back Door Detect” zur automatischen Erkennung jeder Öffnung einer Backdoor durch bekannte oder unbekannte Trojaner oder Spyware.
- Neue Schutzfunktion NetWatch, mit der mit nur einem Klick alle Programme, die mit dem Netzwerk bzw. mit dem Internet eine Verbindung aufbauen, erkannt werden können und somit auch die zähesten Trojaner und Spionageprogramme enttarnt werden können.
- Neue Funktion zur Verwaltung von Cookies, um unerwünschte Cookies einfach identifizieren und löschen zu können.
- Neue grafische Benutzeroberfläche für eine leichte und schnelle Handhabung.

VirusKeeper 2009 Pro bietet einen Komplettschutz gegen aktuelle Bedrohungen: Viren, Würmer, Trojaner, Spyware, Malware, Dialer, Rootkits und Browserangriffe.

Die Standardversion des VirusKeeper 2009 wird zum Preis von 29,90 Euro inkl. MwSt. und die Proversion zum Preis von 49,90 Euro angeboten. Eine Lizenz für den VirusKeeper ermöglicht die Installation der Software auf 1, 2 oder 3 Computern.

VirusKeeper 2009 steht von nun an auf der offiziellen Website von Viruskeeper zum Verkauf zur Verfügung: viruskeeper.com

G DATA – Made in Germany als Qualitaets-Praedikat

Tuesday, January 22nd, 2008

Entgegen dem Heuschrecken-Trend: IT-Security-Spezialist “G DATA” sieht Made in Germany als Qualitäts-Prädikat!

Die Verlagerung der Nokia-Produktion nach Rumänien ist für die Belegschaft und den Wirtschaftsstandort Bochum eine Tragödie. Statt in Billiglohnländer auszulagern investiert G DATA kontinuierlich in den Standort Bochum. Gerade im IT-Bereich sind aus Sicht des Bochumer Unternehmens qualifizierte Mitarbeiter entscheidender als marginale Kostenvorteile. In den vergangenen Jahren hat G DATA allein in Bochum mehr 100 neue Hightech-Arbeitsplätze geschaffen, ohne dabei jemals öffentliche Gelder in Anspruch genommen zu haben.

Der Verlust tausender Arbeitsplätze im Nokia-Werk und die fatalen Folgen für Bochum nimmt G DATA Vorstand Dr. Dirk Hochstrate zum Anlass, Position zu beziehen.

“Im Zuge der Globalisierung sind marginale Vorteile auf Kostenseite für manche Global-Player ausschlaggebender als Qualität – oder der Erhalt von mehreren tausend Arbeitsplätzen. Dieses Heuschreckenverhalten kennt keine Loyalität gegenüber Mitarbeitern oder Regionen. Die Folge: Der Kostendruck ist gerade für den deutschen Mittelstand im internationalen Vergleich enorm gestiegen. Wie viele andere Mittelständler, betrachten wir “Made in Germany” nicht bloß als Herkunftsangabe, sondern als Qualitäts-Siegel. Im direkten Vergleich zu vielen Mitbewerbern aus Billiglohnländern haben wir daher nicht ohne Grund qualitativ die Nase vorn. Daher stand und steht Bochum als Standort für unser Unternehmen nie zur Disposition. In diesem Jahr wird unser Unternehmen international weiter wachsen – und das ohne jemals öffentliche Gelder in Anspruch genommen zu haben. In den vergangenen Jahren haben wir allein in Bochum aus eigener Kraft mehr als 100 neue Arbeitsplätze geschaffen und werden in diesem Jahr weitere Mitarbeiter einstellen. Wie das Beispiel Nokia wieder einmal zeigt, spielen Subventionen für den Erhalt von Arbeitsplätzen kaum eine Rolle. Bei der Vergabe öffentlicher Gelder sollten daher erfolgreiche Mittelständler, die eng mit der Region und ihren Menschen verbunden sind, deutlich stärker in den Fokus der politischen Entscheider rücken.”

Weblink: gdata.de

Antiviren-Programme im PC-WELT-Test

Friday, December 7th, 2007

Monat für Monat steigt die Zahl neuer Schädlinge im Internet. Schutz bietet nur ein gutes und zuverlässiges Antiviren-Programm.

Die PC-WELT hat in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 1/2008) 13 Sicherheits-Tools auf den Prüfstand gestellt und zeigt, welche Software für Einsteiger und Profis am besten geeignet ist.

Den ersten Platz im PC-WELT-Test erobert G-Data Antivirus 2008 für rund 30 Euro. Das Programm bietet einen sehr guten Schutz vor Schädlingen aller Art und ist auch für ungeübte Anwender leicht zu bedienen. So genannte Zoo-Malware filtert G-Data zu 99 Prozent, Ad- und Spyware-Dateien werden zu 97 Prozent gefunden. Schwächen zeigt die Software lediglich bei der Suche nach aktiven Rootkits. Mit rund 24 Updates pro Tag reagiert G-Data sehr schnell auf neue Viren, die anfallende Datenmenge erfordert aber eine schnelle Internetverbindung.

Besonders einfach in der Handhabung und daher ein Tipp für Einsteiger ist die Version 2008 von Norton Antivirus (etwa 30 Euro). Das zweitplazierte Antiviren-Programm im PC-WELT-Test bietet eine insgesamt gute Sicherheitsleistung trotz einiger Schwächen: Ad- und Spyware-Dateien werden nur zu 67 Prozent gefiltert, und die Reaktionszeit des Herstellers auf neue Viren ist mit sechs bis acht Stunden zu lang.

Platz drei im PC-WELT-Test belegt Bitdefender Antivirus 2008 (circa 20 Euro). Die Software überzeugt durch einen zuverlässigen Rundumschutz, und auch die Reaktionszeit auf neue Viren liegt im Spitzenbereich: Rund 14 Updates pro Tag werden zur Verfügung gestellt, weshalb auch bei diesem Programm eine Flatrate-Breibandverbindung notwendig ist. Nicht überzeugen kann hingegen die Bedienerführung, so dass Bitdefender Antivirus 2008 nur für fortgeschrittene Anwender und Profis zu empfehlen ist.

Gefahr durch Handy-Viren

Tuesday, June 5th, 2007

Handy-Viren: Internet-fähige Mobilfunkgeräte werden für Hacker immer interessanter

Moderne Handys mit Betriebssystemen wie Windows Mobile, Symbian OS, PalmOS oder BlackBerry entwickeln sich immer mehr zu internet-fähigen Kleinst-PCs – und werden damit potenziell auch für Hacker interessant. Darauf weist die IT-Wochenzeitung COMPUTERWOCHE in ihrer aktuellen Ausgabe (22/2007) hin. Zwischen Softwareherstellern und Mobilfunkbetreibern ist nun ein Streit darüber entbrannt, wie groß die Bedrohung eines Virenbefalls auf dem Handy derzeit wirklich ist.

Hersteller von Antivirenprogrammen schätzen das aktuelle Gefahrenpotenzial als sehr hoch ein. Laut McAfee waren 2006 bereits 83 Prozent aller Mobilfunkbetreiber von Handy-Viren betroffen. Jan Volzke, Manager Mobile Security bei McAfee, urteilt: “Die Sicherheitskonzepte der Mobilfunker stammen noch aus der Telefoniezeit und werden der Daten-/IP-orientierten Welt nicht gerecht.” Aus Sicht vieler Mobilfunkanbieter dagegen wird die Gefahr oftmals überschätzt. So weist Albert Fetsch, Pressesprecher bei O2, darauf hin, dass “die Zahl der Viren zunimmt, aber bei weitem nicht das Ausmaß wie in der PC-Welt hat.”

Tatsächlich gibt es laut COMPUTERWOCHE derzeit rund 350 Handy-Viren, denen eine Anzahl von etwa 200.000 PC-Schädlingen gegenübersteht. Dass Mobilfunkviren bislang nur wenig Schaden angerichtet haben, hängt aber nicht nur mit der momentan vergleichsweise geringen Anzahl zusammen. So erfordert ein Großteil der Malware noch eine direkte Installation durch den Anwender, weshalb Schädlinge gegenwärtig nur selten auf unbemerkte Weise auf das Handy gelangen.

Eine Entwarnung für Handy-Nutzer bedeutet dies allerdings nicht. So versuchen Hacker, so genannte Crossover-Schädlinge zu programmieren. Diese sind in der Lage, bei der Datensynchronisation von Handy und PC auf das jeweils andere Gerät überzuspringen. COMPUTERWOCHE rät: Um dies zu verhindern, sollten Anwender nicht nur auf dem Rechner, sondern auch auf dem Mobilfunkgerät eine Antivirensoftware installieren. Darüber hinaus ist es ratsam, bei modernen Handys die so genannte “Remote-Sperre” zu aktivieren. Diese ermöglicht es Nutzern, ihr Mobilgerät über ein vordefiniertes Codewort per Kurzmitteilung zu sperren. Dies ist nicht nur im Falle eines Diebstahls nützlich, sondern auch, wenn das Handy als Absender von SMS- oder MMS-Spam auffällt.