Posts Tagged ‘YouTube’

Youtube – Filme kostenlos ansehen

Wednesday, October 7th, 2009

Filme kostenlos auf Youtube ansehen – Spielfilme online

Auf Youtube gibt es einen neuen Videokanal, auf dem man kostenlos und legal ganze Spielfilme, hauptsächlich ältere Klassiker, ansehen kann. Die Filme werden in englischer Sprache angeboten. Es gibt bei Youtube Filme zu unterschiedlichen Kategorien, wie Action & Abenteuer, Comedy, Kurzfilme, Horror, Science-Fiction.

Youtube Filme

Youtube Videokanal für Filme:
youtube.com/movies

“Open Reichstag” Bundestagswahl Videos auf Youtube

Wednesday, June 10th, 2009

“Open Reichstag”: ZDF und YouTube bringen Wähler und Kandidaten anlässlich der Bundestagswahl 2009 online und im TV zusammen

Anlässlich des Bundestagswahlkampfs 2009 starten das ZDF und YouTube eine neuartige Plattform des politischen Dialogs auf www.youtube.de/openreichstag. Das Gemeinschaftsprojekt verknüpft die TV-Wahlberichterstattung des ZDF mit den interaktiven Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten von Deutschlands populärster Onlinevideo-Plattform. In Anlehnung an den US-Präsidentschaftswahlkampf 2008 haben politisch Interessierte ab dem 7. Juni die Möglichkeit, sich auf dem YouTube-Kanal umfassend aus erster Hand zu informieren und sich aktiv an der politischen Debatte zu beteiligen.

Internetnutzer und Fernsehzuschauer sind aufgerufen, sich mit eigenen Fragen, per Online-Voting und mit ihren persönlichen Meinungen und Positionen an der politischen Debatte zu beteiligen. Zudem bündelt der Kanal ZDF-Beiträge zur Bundestagswahl, die von den Nutzern kommentiert werden können.

Jürgen Trittin stellt die erste “Sonntagsfrage”. Der Spitzenkandidat der Grünen fragt, was Deutschland mit seinem Atommüll anstellen soll.

Videoantworten können auf Youtube gepostet werden.

MP3videoraptor – Videos und MP3 Musik runterladen

Tuesday, October 21st, 2008

Videos und MP3 von Youtube runterladen: Kennen Sie das auch? Sie surfen auf einem der Web 2.0 Video Portale, wie YouTube, MyVideo, Clipfish & Co., und finden ein tolles Video. Leider lassen sich die Videos auf normalem Wege aber nicht downloaden. Das Programm “MP3videoraptor” kann hier Abhilfe schaffen.

Die Software “MP3 Videoraptor” ist ein Tool, mit dem Sie Videoclips, Audiostreams und MP3 Musik aus dem Internet runterladen bzw. aufnehmen können. Sie haben dabei sowohl die Möglichkeit ein Video aus den bekannten Portalen komplett runterzuladen, als auch nur den Audiotrack als MP3 zu extrahieren.

MP3videoraptor - Videos und MP3 Musik runterladen

Nachdem Sie die Software installiert haben, bieten sich Ihnen mehrere Möglichkeiten nach Musik und Videos zu suchen. Das Programm verfügt über eine interne Suchmaschine, mit der Sie nach Titel oder Interpret suchen können. Die Suchfunktion ist sehr umfangreich. Bereits nach wenigen Minuten hat die Suche diverse Videos oder MP3s gefunden. Wenn Sie Ihr Lieblingsstück gefunden haben, dann markieren Sie den Titel mit der Maustaste und drücken Sie auf “aufnehmen”.

Sie haben nun verschiedene Möglichkeiten zur Aufnahme des gefundenen Titels. Wenn Sie auf den Button “Konvertieren” drücken, dann können Sie bespielsweise ein Video im AVI-Format, oder auch für Ihren iPod platzsparend im MP4-Video-Format aufnehmen. Ein MP3-Musikstück können Sie direkt als MP3 speichern, als WAV-Datei, oder auch für den Windows Media Player im WMV-Format.

MP3videoraptor - Videos von Youtube runterladen

Surf & Catch Funktion

Neben der aktiven Suche nach bestimmten Titeln bietet der MP3videoraptor auch eine passive Suchfunktion. Während Sie auf bestimmten Videoportalen, wie wie z. B. YouTube, stöbern, merkt sich das Programm welche Videoclips Sie sich angeschaut haben. Später können Sie mit dem MP3videoraptor über die Funktion “Surf & Catch” die angeschauten Videos nachträglich aufnehmen. Zur Zeit unterstützen die neueren Version der Browser “Internet Explorer” und “Mozilla Firefox” die “Surf & Catch”-Funktion.

Inhalte exportieren

Nachdem Sie sich bestimmte Videos und MP3s runtergeladen haben, können Sie die Dateien direkt im MP3videoraptor abspielen. Sie haben aber auch die Möglichkeit die Files auf eine CD zu brennen, auf Ihren mobilen MP3-Spieler zu kopieren oder auf Ihr Handy – und Sie können, als besonderes Feature, aus einer MP3-Datei einen Klingelton für Ihr Handy erstellen.

Preise und Verfügbarkeit

Der MP3videoraptor ist in zwei verschiedenen Versionen erhältlich. Die Basisversion kostet 19,90 Euro und bietet bereits eine Menge Funktionen. Zusätzlich ist eine erweiterte “Platinum Version” für 29,90 Euro erhältlich. Sie können die Software direkt beim Anbieter bestellen unter Videoraptor.com oder auch bei Amazon. Wenn Sie die Software vor Kauf erstmal unverbindlich testen wollen, können Sie auch eine kostenlose Shareware Version runterladen.

Buch – YouTube und MySpace

Wednesday, June 25th, 2008

Online-Communities und Videoportale erfreuen sich im Web 2.0 großer Beliebtheit und bieten jedem eine ideale Bühne, um sich selbst perfekt zu präsentieren und Gleichgesinnte für Hobby und Interessen zu finden. Zu den größten und bekanntesten Portalen des Mitmach-Internets gehören MySpace und YouTube.

Im Düsseldorfer Data Becker Verlag sind nun mit „Die besten Tipps zu YouTube“ und „Die besten Tipps zu MySpace“ zwei Bücher mit zahlreichen Hinweisen, Anleitungen und Praxis-Workshops erschienen, die Internet-Surfern helfen, auf den beiden Portalen schnell Fuß zu fassen und richtig durchzustarten.

MySpace ist weltweit in mehr als 17 Ländern vertreten und gehört mit über 2,5 Millionen Nutzern allein aus dem deutschsprachigen Raum zu den größten Communities im Internet. Doch nur wer sich hier optimal präsentiert und die vielfältigen Community-Funktionen zielgerichtet einsetzt, kann sich von der Masse abheben und interessante Kontakte knüpfen. In „Die besten Tipps zu MySpace“ erfahren die Leser, wie sie in wenigen Schritten ein individuelles und überzeugendes Profil erstellen, oder ihre persönliche MySpace-Internetseite mit multimedialen Inhalten und Web 2.0 Funktionen aufmerksamkeitsstark aufpimpen. Dazu gehören beispielsweise Blogs, Videos, Fotoalben, Diashows und Musik. Doch wie lassen sich diese einbinden, welche Suchmöglichkeiten gibt es und wie lockt man Besucher auf die eigene Seite? Diese Fragen werden kompetent und praxisnah beantwortet. Zudem zeigt der Ratgeber, wie man mittels perfektem Networking viele Freunde findet, seine Kontakte bestmöglich verwaltet und die Vorzüge des Community-Lebens voll ausschöpft.

YouTube – Mehr als nur Videos schauen

„Die besten Tipps zu YouTube“ ist der Ratgeber für alle, die sich mehr als nur Videos auf YouTube anschauen möchten. Denn YouTube bietet seinen Nutzern eine Vielzahl von Funktionen und Möglichkeiten: Angefangen bei der Erstellung persönlicher Lieblingsplaylists über die Bearbeitung eigener Videos bis hin zum Erstellen eigener Profile. Die Autoren des Buches zeigen darüber hinaus, wie sich spannende und interessante Videos auffinden, anschauen, speichern und in eigenen Weblogs und Homepages passgenau einbinden lassen. Und wer gerne selbst mal ein Video auf YouTube einstellen möchte, folgt einfach der ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung. Auch wie sich mobil vom Handy aus auf YouTube zugreifen lässt, und wie man Videos bequem per MMS hoch lädt, erfahren die Leser in diesem Buch.

Buchreihe „Auf die Schnelle“ – ohne große Einarbeitung ins Thema

„Die besten Tipps zu MySpace“ (ISBN: 9-783815-817308) und „Die besten Tipps zu YouTube“ (ISBN: 9-783815-817315) sind in Data Beckers Buchreihe „Auf die Schnelle“ erschienen und kosten jeweils 6,95 Euro. Die „Auf die Schnelle“ Reihe stellt praxisnah die wichtigsten Tools und Funktionen dar, so dass Anwender ohne große Einarbeitung direkt starten können. Alles Wichtige ist kurz und verständlich erklärt, viele Abbildungen, Tipps und Infokästen runden die Bücher ab.

youtube, flickr, schuelerVZ – Jugendliche im Web 2.0 Internet

Wednesday, June 11th, 2008

Das JFF – Institut für Medienpädagogik untersucht im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) in einer umfassenden Studie, wie sich die Medienaneignung Heranwachsender im Zuge der Digitalisierung der Medienwelt verändert.

Nach Abschluss des ersten Projektschrittes, der Analyse jugendnaher Internetplattformen, wurden heute im Rahmen einer Pressekonferenz in der BLM erste Zwischenergebnisse vorgestellt. Bei dieser Untersuchung handelt es sich um die fünfte Konvergenzstudie, die das JFF im Auftrag der BLM durchführt. Mit der Weiterentwicklung von Online-Angeboten haben Internetplattformen große Bedeutung erlangt. Im Zuge dessen wird dort eine zunehmende Zahl medialer Eigenproduktionen privaten Ursprungs veröffentlicht. Gleichzeitig verlagern sich kommunikative Prozesse verstärkt in virtuelle Räume, woran ebenfalls die Internetplattformen erheblichen Anteil haben.

Im ersten Abschnitt des Forschungs-Praxis-Projektes wurden 83 verschiedene Plattformen erfasst und als jugendnah eingeordnet. 44 dieser Plattformen, die das Spektrum jugendnaher Angebote in ausreichender Breite repräsentieren, wurden auf ihre Charakteristika hin untersucht und gruppiert. Aus diesen Gruppen wurden 20 exemplarische Plattformen ausgewählt und im Detail analysiert.

Nach den Ergebnissen der Analyse lässt sich das Angebot der jugendnahen Internetplattformen grundsätzlich in zwei Bereiche einteilen: Auf der einen Seite in Plattformen, die den Schwerpunkt auf kommunikative Aktivitäten haben, auf denen Jugendliche also vorrangig ihr Bedürfnis nach Austausch mit Gleichaltrigen oder Gleichgesinnten befriedigen können. Auf der anderen Seite in Plattformen, deren Schwerpunktsetzung die Veröffentlichung von selbst produzierten medialen Produkten ist.

Diese Plattformen kommen dem Bedürfnis von Jugendlichen entgegen, sich selbst oder ihre medialen Werke öffentlich zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. In beiden Fällen erhalten die Jugendlichen Angebote, ihre Aktionsräume und ihr Erfahrungs- und Handlungsspektrum in den virtuellen Welten zu erweitern.

Die Plattformen mit kommunikativem Schwerpunkt bieten Interaktionsmöglichkeiten, die darauf abzielen, dass Jugendliche miteinander auf unterschiedlichste Art und Weise in Kontakt treten können. Ein erstes Bündel in diesem Bereich konzentriert sich auf verbale Kommunikation, z. B. mit der Familie, mit Freunden oder Bekannten, die möglichst überall und jederzeit erreicht werden können. Beispiele für solche Angebote sind ‘Skype’ oder ‘MSN’. Das zweite Bündel in diesem Schwerpunkt ist darauf ausgerichtet, den bereits vorhandenen Freundes- und Bekanntenkreis zu pflegen oder mit Menschen in Kontakt zu kommen, von denen man davon ausgeht, dass sie ähnliche Interessen haben wie man selbst, z. B. schülerVZ oder Lokalisten.de. In diesem Bündel spielen zugleich Möglichkeiten zur Selbstpräsentation eine große Rolle, deren Zweck es ist, sich als Kontakt attraktiv zu machen.

Die Plattformen, die in ihrem Schwerpunkt als produktiv orientiert gelten können, bieten vielfältige Möglichkeiten, eigene “Werke” zu veröffentlichen. ‘YouTube’ oder ‘flickr’ stehen stellvertretend für Angebotsformen in diesem Schwerpunkt. Sich selbst und seine Produkte einer Teilöffentlichkeit zugänglich machen zu können, ist ein wichtiges Motiv, das diese Plattformen bedienen. Zudem bedeutet Interaktion für die Angebote mit diesem Schwerpunkt, Feedback auf Eigenproduktionen zu bekommen und auch anderen zu geben und so die Vernetzung mit anderen Produzentinnen und Produzenten zu suchen.

Die hohen Zugriffszahlen, die für einige jugendnahe Internet-Plattformen bekannt sind, weisen darauf hin, dass Jugendliche die Erwartungen, die sie an die Medien haben, zunehmend auch an diese Angebote der Medienwelt herantragen. Sie wollen mittlerweile offenbar auch dort

- sich amüsieren und Spaß haben (Angebote konsumieren)
- sich in Beziehung zu anderen setzen (interpersonelle Kommunikation auf einer erweiterten Ebene)
- sich zur Geltung bringen (durch Selbstdarstellung und Präsentation von selbst gemachten Medienprodukten). Im Prozess des Heranwachsens spielen diese Aspekte und somit auch die Angebote der einschlägigen Plattformen eine wichtige Rolle: Sie dienen der Orientierung, der Identitätsbildung und der Ermöglichung von Teilhabe an gesellschaftlichen Interaktionen. Bereits aufgrund der ersten Analyseergebnisse werden jedoch auch Problemlagen erkennbar:

- So zeigt sich z.B. in einigen jugendnahen Internet-Plattformen (z.B. bei Kwick) wenig Sensibilität gegenüber den Persönlichkeitsrechten der Nutzenden. Individuelle, Personen bezogene Daten sind ohne Anmeldung abrufbar.
- Auch die häufig festzustellende Undurchschaubarkeit, wer die Autorinnen und Autoren von Produktionen oder Meinungsäußerungen sind (z. B. bei YouTube), ist im Hinblick auf Jugendliche als Problem zu werten, denn sie erschwert die Bewertung und Einordnung.
- Schließlich ist – in Analogie zum Handy – eine “Kostenfalle Internet” abzusehen. Während die Anmeldung kostenlos ist, sind interessante Angebote dann nur noch gegen Bezahlung zugänglich (z.B. bei Habbo).

Aufbauend auf diesen Erkenntnissen aus der Analyse wird im zweiten Schritt der Untersuchung die Bedeutung von kommunikativem und produktivem Medienhandeln Jugendlicher für ihre realen Lebensvollzüge aufzuzeigen sein. Dabei werden Identität stiftende und orientierende Aspekte der Medienaneignung im Prozess des Erwachsenwerdens ebenso beleuchtet wie Möglichkeiten der medienpädagogischen Nutzung gewonnener Erkenntnisse.

Parallel zum gesamten Forschungsvorhaben betreibt das JFF so genannte “Web 2.0 Werkstätten”. Darin wird der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in konkretes Medienhandeln erprobt. Umgekehrt fließen Beobachtungen aus der Praxis in das Forschungsdesign ein.

BLM und JFF nehmen sich mit der Studie erstmals der Möglichkeiten an, die das Web 2.0 Jugendlichen bietet und erarbeiten konkrete Handlungsperspektiven für die medienpädagogische Praxis. Von den Forschungsergebnissen ist zudem Aufschluss über die jugendkulturelle, soziale und mediale Wirklichkeit junger Menschen zu erwarten.

Diese Informationen finden Sie auch im Internet unter: blm.de