Archive for the ‘Computer’ Category

Kompakter Panel-PC mit 7 Zoll Touchscreen

Wednesday, December 5th, 2007

Auf der SPS/IPC/DRIVES in Nürnberg stellt Kontron das jüngste und kompakteste Mitglied seiner Slimline Panel-PC Familie Micro Client vor.

Kompakter Panel-PC mit 7 Zoll Touchscreen Mit 7-Zoll Touchscreen ist der Kontron M@C 70 besonders platzsparend und dennoch vielseitig dank flexiblem und einfach zu montierendem Housing, skalierbarer Intel® Celeron® Performance und umfangreichen Schnittstellen.

Der extrem kompakte und flache (Einbautiefe < 50 mm) Panel-PC Micro Client M@C 70 ist wesentlich kostengünstiger als komplex ausgerüstete IPC und unterstützt dank seines 800 x 480 TFT-Displays mit Touchscreen dennoch umfangreiche Funktionalitäten für intuitive grafische Benutzerinterfaces. Für den Einsatz als Thinclient, Webclient, Bedien- oder Kontrollterminal ist der Micro Client flexibel skalierbar bis hin zum Intel Celeron M Prozessor mit 600 MHz. An Schnittstellen stehen 2 x 10/100 Ethernet, 2 x USB 2.0, 1 x RS232 (optional RS422/RS485) sowie optionales CAN-Bus Interface zur Verfügung. Dank des weiten Eingangsspannungsbereichs von 11,4 V DC bis 28,8 V DC ist der sichere, direkte Anschluss an industrielle Stromnetze möglich, sodass der Kontron M@C 70 ideal geeignet ist für ein weites Spektrum an Applikationen z.B. in der Fertigungsindustrie, Automobilindustrie, Gebäudeautomatisierung, Medizintechnik oder im weiten Feld des öffentlichen Verkehrswesens. Als komplettes All-in One HMI-System ist der Panel-PC Micro Client M@C 70 auch die ideale Wahl für Applikationen, die eine einfache rückseitige Montage erfordern. Diese finden sich in Systemen für Point-of-Sales-, Point-of-Information- oder Kiosk-Applikationen, deren gesamtes Innenleben rückseitig bestückt wird. Neben rückseitigem und frontseitigem Einbau unterstützt der Kontron M@C 70 auch VESA-Halterung für die Montage an Schwenkarmen.

Schock-, Vibrations- und Temperaturfestigkeit sowie die Erfüllung höchster EMV-Anforderungen zählen darüber hinaus zu den Standardfeatures des neuen 7″ Panel-PCs von Kontron, genauso wie die Langzeitverfügbarkeit von mindestens 5 Jahren. Der M@C 70 unterstützt standardmäßig Windows CE.net, Windows XP Embedded sowie Embedded Linux zusammen mit einer Vielzahl von Protokollen wie z.B. http, XML und RDP (Remote Desktop Protocol).

Die Nutzung eines Panel-PC, bei dem alle Applikationsprogramme auf einem zentralen Web-Server laufen, ist besonders wartungsarm und ermöglicht zugleich einen hochgradig flexiblen Einsatz. Die Vorteile dieser Thin Client-Architektur bestehen in der zentralen Administration und Softwarepflege, höchster Datensicherheit durch zentrale Datenhaltung und -sicherung sowie Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit (hohe MTBF-Werte) durch Verzicht auf rotierende Massenspeicher und Lüfter, die die “Total Costs of Ownership” auf ein Minimum reduzieren. Weitere Produktinformationen unter: kontron.com

Microtek ScanMaker s480 – Neuer Flachbettscanner

Wednesday, December 5th, 2007

Microtek ScanMaker s480: Neuer Flachbettscanner mit extra hoher Auslösung und integriertem “Leuchttisch”.

Microtek ScanMaker s480 - Neuer Flachbettscanner

Digitalisieren von Bildern, Dias, Negativen in hoher Auslösung dabei bezahlbar und bequem zu bedienen – das sind die heutigen Anforderungen an einen Scanner, auch für die private Nutzung. Microtek stellt den ScanMaker s480 vor, mit 4800 x 9600 dpi Auflösung, Durchlicht-Scanfläche und 7 Scan-Tasten.

Die hohe Auflösung, 48 Bit Farbtiefe und eine Durchlicht-Scanfläche von 127 x 254 mm macht den ScanMaker s480 zum idealen Werkzeug für detailreiche Scans von 35 mm Dias und Negativen, bzw. Filmstreifen und Mittelformat Vorlagen. Für eine exakte Positionierung und Planlage sorgen die beiliegenden Scanrahmen, für Kleinbildformate, Mittelformat-Streifen und 4 x 5″ Film.

Der ScanMaker s480 hat Durchlicht-Scanfläche von 127 x 254 mm, ideal für das Scannen von Mittelformat Vorlagen, entsprechend liegen zusätzlich Scanrahmen für Mittelformat-Streifen und 4 x 5″ Film bei.

Der Scanner-Deckel des ScanMaker s480 hat es in sich – nicht nur die Durchlichteinheit ist integriert, sondern auch ein “Leuchttisch”. Mit der patentierten FilmViewTM Technik können Durchlichtvorlagen vor dem Scannen auf der Außenseite des Deckels betrachtet werden.

Ein weiteres Komfort-Plus sind die 7 Scantasten: Abbruch/Setup, Scannen, Kopieren, E-Mail, OCR, PDF, eine Taste ist frei belegbar. Mit der ColoRescueTM werden automatisch Farbveränderungen durch Lagerung und Altern beseitigt, die ZeroBoundary TechnolgieTM ermöglicht mit besonders schmalen und flachen Kanten das Scannen von gebundenen und dicken Vorlagen, ohne diese zu beschädigen.

Der ScanMaker s480 wird über High-Speed USB 2.0 angeschlossen und funktioniert am Mac sowie am PC. Das Software-Paket enthält Microtek ScanWizard 5, Intervideo MediaOne Gallery (nur PC), ABBYY FineReader Sprint (nur PC) und Adobe Acrobat Reader.

Der ScanMaker s480 ist für 169,00 € einschl. MwSt. erhältlich und wird über die Umax Systems GmbH vertrieben.

Adobe kuendigt Flash Media Server 3 an

Wednesday, December 5th, 2007

Adobe Systems hat die Adobe Flash Media Server 3 Produktfamilie angekuendigt. Flash Media Server 3 macht Videostreaming und Kommunikation in Echtzeit fuer jedermann moeglich. Die neue Produktfamilie unterstuetzt den Videostandard H.264 sowie High Efficiency AAC (HE-AAC) Audio und bietet Inhalteanbietern einen verbesserten Schutz qualitativ hochwertiger Videostreams.

Zudem koennen Anbieter interaktive Medienapplikationen bereitstellen, die durchgaengig ueber verschiedene Browser und Betriebssysteme hinweg nutzbar sind. Mit Adobe Flash Media Server 3 lassen sich ansprechende Videoerlebnisse schaffen, die jederzeit und ueberall zugaenglich sind: mit dem Adobe Media Player im Web und auf dem Desktop sowie mit Adobe Flash Lite 3 auf mobilen Endgeraeten. Das neue Preismodell bietet Kunden vielfaeltige Optionen zur Verbereitung qualitativ hochwertiger Videostreams. Die Software ist voraussichtlich ab Januar 2008 erhaeltlich und wird mit vorinstallierten Services fuer das Streaming von Videos ausgeliefert, die mit dem Flash Player kompatibel sind.

“Unsere Flash-Technologie spielt eine wichtige Rolle beim Wandel weg vom traditionellen Medienkonsum hin zu anregenden, interaktiven Erlebnissen”, sagt John Loiacono, Senior Vice President of Creative Solutions bei Adobe. “Mit dem Flash Media Server 3 und dem neuen Preismodell senken wir die Einstiegshuerde fuer Anbieter, die ihre Inhalte per Streaming Video oder per Echtzeitkommunikation verbreiten wollen. Egal, ob sie sich fuer interaktive Social Media Services oder lineare Streams entscheiden, sie koennen sich darauf verlassen, dass ihre Angebote sicher sind und in hoechster Qualitaet bei ihren Kunden ankommen.”

Die Flash Media Server Familie
Die neue Produktlinie enthaelt zwei Produkte: den Adobe Flash Media Streaming Server 3 fuer Videostreaming On-Demand und in Echtzeit sowie den Adobe Flash Media Interactive Server 3 fuer individuell anpassbare, skalierbare Videostreaming Services und interaktive Social Media Anwendungen. Beide Produkte enthalten eine Reihe neuer Funktionen, mit denen Medienanbieter effiziente Loesungen fuer fuehrende Web-Video-Formate bereitstellen koennen. Zu den neuen Funktionen gehoert: eine beinahe doppelt so hohe Zahl an Streams pro Server, die Unterstuetzung des Videostandards H.264 und des Audioformats HE-AAC im Flash Player 9 (siehe separate Pressemeldung), Upgrades auf Adobes patentiertes Protokoll zur Bereitstellung von geschuetzten Inhalten sowie die verbesserte Unterstuetzung von Live-Videos fuer Nachrichten, Konzerte, Sportveranstaltungen und Social Media Services. Zudem unterstuetzt der Flash Media Server 3 aufgezeichnete und live produzierte Streams fuer Flash Lite 3, so dass ein konsistentes Videoerlebnis auch auf mobilen Endgeraeten moeglich ist.

“Mit ihrem durchgaengigen Workflow haben die Videoloesungen von Adobe unser Geschaeftsmodell von der Entstehung bis zur Auslieferung von Inhalten veraendert”, sagt Erik Huggers, Future Media und Technology Group Controller bei der BBC. “Mit den Verbesserungen bei der Performance und den Schutzfunktionen bietet uns der Flash Media Server 3 flexible neue Moeglichkeiten der Verbreitung von Streaming Media auf so vielen Plattformen wie moeglich. Wir freuen uns ueber die Zusammenarbeit mit Adobe und die Moeglichkeit, unseren Zuschauern ueber den BBC iPlayer sichere, sofort verfuegbare Inhalte zur Verfuegung zu stellen.”

Flash Media Streaming Server 3
Mit dem Flash Media Streaming Server 3 koennen Kunden qualitativ hochwertige, verschluesselte Videos ohne lizenzrechtliche Einschraenkungen hinsichtlich der Bandbreite oder der Anzahl der Verbindungen anbieten. Durch den niedrigeren Preis ist Videostreaming via Flash, Adobe AIR, Flash Lite 3 und Adobe Media Player fuer ein breiteres Publikum zugaenglich. Adobe AIR ist eine betriebssystemuebergreifende Laufzeitumgebung, mit der Rich Internet Applikationen (RIAs) auch auf dem Desktop genutzt werden koennen. Der fuer Anfang 2008 erwartete Adobe Media Player, die erste Adobe Anwendung auf Basis von AIR, wird sowohl H.264 Video als auch HE-AAC Audio unterstuetzen, so dass die Zuschauer qualitativ hochwertige Fernsehangebote sowohl online als auch offline geniessen koennen.

Flash Media Interactive Server 3
Der Flash Media Interactive Server 3 baut auf dem Flash Media Streaming Server auf. Die neue Software fuehrt die Moeglichkeiten der Edge und Origin Editionen von Adobe Flash Media Server 2 Professional in einem einzelnen stabilen Streaming-Produkt inklusive Interaktivitaet zusammen, das auf jede Installationsgroesse im Unternehmen skalierbar ist. Der Flash Media Interactive Server 3 unterstuetzt eine neue Plug-in-Architektur und laesst sich in Rechte-Management-Systeme fuer Zugriffskontrollen in Echtzeit integrieren.

Preise
Der Adobe Flash Media Interactive Server 3 wird zu einem Preis von knapp 4.800 Euro angeboten, Adobe Flash Media Streaming Server 3 wird gut 1.000 Euro kosten. Mehr Informationen zur neuen Software sind unter adobe.com erhaeltlich.

Zu wenig Computer-Einsatz an deutschen Schulen

Monday, December 3rd, 2007

IT-Fitness-Studie belegt: zu wenig Computer-Einsatz an deutschen Schulen – Zwei Drittel der Schüler arbeitet im Unterricht kaum mit dem Computer.

28 Prozent der Schüler an deutschen Schulen arbeitet nach eigenen Angaben im Unterricht gar nicht mit dem Computer. Weitere 36 Prozent nutzen einen Rechner weniger als zwei Schulstunden pro Woche. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Befragung, die Forsa im Auftrag der Initiative IT-Fitness (it-fitness.de) im November 2007 unter 1.001 Schülerinnen und Schülern zwischen 14 und 20 Jahren durchgeführt hat. Insbesondere von einer fächerübergreifenden Nutzung des PCs im Unterricht sind deutsche Schulen noch weit entfernt: Lediglich im Informatikunterricht kommen die Rechner nach Angaben der Schüler häufig zum Einsatz (68 Prozent).

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Zu wenig Computer-Einsatz an deutschen Schulen. Grafik: Initiative IT-Fitness

Andere Fächer wie Wirtschaft (20 Prozent), Physik (19 Prozent) oder Mathematik (18 Prozent) folgen erst mit großem Abstand. Noch seltener werden neue Medien im Sprachunterricht eingesetzt. Nach Ansicht der Schüler brauchen ihre Lehrer Nachhilfe im Umgang mit Computer und Internet: Nur ein Drittel der Lehrer bekommt die Note “sehr gut” oder “gut” für ihre IT-Kenntnisse. Entgegen dem geringen Stellenwert, den der Computer als Werkzeug zumeist im Unterricht hat, messen Schüler IT-Kenntnissen jedoch eine hohe Bedeutung für das spätere Berufsleben bei: 87 Prozent der Befragten glauben, dass Computerkenntnisse für ihre berufliche Zukunft wichtig oder sogar sehr wichtig sein werden.

“Der Umgang mit Computer und Internet im Schulunterricht ist in Deutschland leider mehr Wunsch als Wirklichkeit”, kommentiert Achim Berg, Beiratsvorsitzender der Initiative IT-Fitness und Vorsitzender der Geschäftführung von Microsoft Deutschland, die Umfrage-Ergebnisse. “Der Computer muss ein selbstverständliches Werkzeug im Klassenzimmer werden und darf nicht im Computerkabinett verstauben, wenn wir unsere Kinder fit für Alltag und Berufsleben machen wollen. Denn IT-Kenntnisse werden heute in fast jedem Beruf verlangt – egal ob Bäcker, Bauer oder Banker. Deutschland kann es sich als eine der führenden Industrienationen nicht leisten, dass unser Nachwuchs bereits in der Schule auf breiter Basis den Anschluss verliert.”

Die große Mehrheit der befragten Schüler ist sich bewusst, dass Computerkenntnisse in ihrem späteren Berufsleben sehr wichtig (44 Prozent) oder wichtig (43 Prozent) sein werden. Nur 13 Prozent schätzen Computerkenntnisse in Hinblick auf ihre berufliche Zukunft als weniger wichtig (10 Prozent) oder unwichtig (3 Prozent) ein.

Die Umfrage zeigt auch, dass sich die Schüler vor allem außerhalb der Schule mit dem Computer auseinandersetzen und daraus ihr IT-Wissen beziehen: 58 Prozent der Schüler geben an, dass sie sich ihre Computerkenntnisse selbst beigebracht haben. Jeweils ein Drittel meint, der Umgang mit dem PC sei ihnen vor allem von ihren Freunden (35 Prozent) und Eltern (34 Prozent) gezeigt worden. Ein weiteres Drittel gab an, ihre Lehrer (32 Prozent) hätten ihnen ihre Computerkenntnisse vermittelt. 20 Prozent beziehen ihr IT-Wissen vor allem von ihren Geschwistern (Mehrfachnennungen möglich).

IT-Weiterbildung muss im Lehrerzimmer anfangen

Die Lehrer bekommen von ihren Schülern keine guten Noten: Befragt nach den IT-Kenntnissen ihrer Pädagogen, vergeben nur ein Drittel der Schüler die Note “gut” (28 Prozent) oder “sehr gut” (4 Prozent). Im Durchschnitt erhalten Lehrer von ihren Schülern die Note “befriedigend”. Dabei gilt: Je älter die Lehrer, desto schlechter schätzen die Schüler deren IT-Kenntnisse ein. Als das im Umgang mit dem Computer fitteste Lehrpersonal werden überwiegend die jüngeren Lehrer im Alter zwischen 25 und 40 Jahren benannt (66 Prozent). 25 Prozent meinen, die 40- bis 50-Jährigen wüssten am besten Bescheid. Nur drei Prozent stufen die über 50-jährigen Pädagogen entsprechend ein.

“Wir müssen Schulen und insbesondere Lehrer dabei unterstützen, den Computer sinnvoll im Unterricht einzusetzen. Das darf weder an mangelnder Ausstattung von Klassenzimmern noch an nicht ausreichender Aus- und Fortbildung der Lehrer scheitern. Deshalb stellt die Initiative IT-Fitness Schulen unter anderem Unterrichtsmaterialien zur Verfügung und bietet Lehrerworkshops an”, erläutert Achim Berg.

Mit Hilfe der so genannten fIT-Box können alle Lehrer, vom Mathe- bis zum Englischlehrer, eine Einführungsstunde zum Thema IT halten. In Lehrerworkshops werden Pädagogen im Umgang mit der fIT-Box geschult. Aber auch die Schüler können aktiv werden. Sie können ihre Kenntnisse unter it-fitness.de mit Hilfe des kostenlosen IT-Fitness-Tests überprüfen sowie kostenlose Online-Schulungen nutzen, um sich fit für den Umgang mit Computer und Internet zu machen.

Die Initiative IT-Fitness wurde im November 2006 durch den Microsoft-Gründer Bill Gates ins Leben gerufen. Sie möchte bis 2010 vier Millionen Menschen in Deutschland durch den IT-Fitness-Onlinetest und kostenlose Trainings fit im Umgang mit PC und Internet machen. Partner der Initiative sind die Deutsche Bahn, die Bundesagentur für Arbeit, Cisco, Microsoft, Randstad, die Signal Iduna Gruppe, State Street, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) sowie der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

Dell Computer mit neuer Prozessortechnologie

Wednesday, November 28th, 2007

Mit den neuen Modellen Precision T5400 und Precision T7400 präsentiert Dell äußerst leistungsstarke Dual-Socket-Workstations für höchste Performance. Neu ist unter anderem die Unterstützung des Multiple-Display-Modus.

Als erster Anbieter liefert Dell ab sofort brandaktuelle Workstations mit den neuesten Quad-Core- und Dual-Core-Intel-Xeon-Prozessoren 5400 und 5200 aus. Die 45-nm-Prozessoren arbeiten sehr energieeffizient und bieten mehr Leistung pro Watt. Die neuen Modelle Precision T5400 und Precision T7400 gehören zur Familie der Dell Precision Workstations, laut IDC in den vergangenen acht Jahren die weltweit meistverkauften Produkte ihrer Art.

Um eine möglichst einfache Installation und Anwendung der Workstations zu erreichen, entwickelt und zertifiziert Dell seine Systeme gemeinsam mit mehr als 25 unabhängigen Softwareherstellern (ISVs) und für mehr als 60 Applikationen. Das gibt Anwendern anspruchsvollster Applikationen aus Bereichen wie CAD, Bild- und Videobearbeitung, technisch-wissenschaftliche Systeme, Finanzanwendungen und Software-Entwicklung die Gewissheit höchster Produktqualität.

Die wichtigsten Features auf einen Blick:

- Das Dual-Socket-Design unterstützt bis zu zwei Multi-Core-Intel Xeon-Prozessoren der neuesten Generation. Dell nutzt hier Intel-Xeon-Prozessoren mit bis 3,2 GHz und bis 3,4 GHz in den Quad-Core- beziehungsweise Dual-Core-Prozessoren.
- Dual-PCI-Express-Gen2-x16-Schnittstellen bieten doppelt so viel Bandbreite wie PCI Express x16. Anwender können so bis zu zwei hochperformante OpenGL-Grafikkarten und bis zu vier hochauflösende 30-Zoll-Breitbildschirme Dell UltraSharp anschließen.
- Die Modelle Dell Precision T5400 und T7400 sind mit einem Dual Independent Front-Side Bus Design ausgestattet – bis zu 1.333 MHz in der T5400 und bis zu 1.600 MHz in der T7400 – und stellen so einen schnellen Datenpfad zwischen Prozessor, Speicher und Chipset bereit, von dem besonders bandbreitenintensive Applikationen profitieren.
- Beide Modelle nutzen eine vollständig gepufferte DIMM-Architektur mit bis zu 800 MHz Front-Side Bus bei der Workstation T7400, die darüber hinaus bis zu 128 GB Hauptspeicher unterstützt (sobald 8 GB DIMMs verfügbar sind), um extrem große Datenmengen verarbeiten zu können.
- Durch besondere schalldämmende Maßnahmen ist es Dell-Ingenieuren gelungen, dass die Workstations bis zu 50% leiser arbeiten als ihre Vorgänger.
- Bereits beim Design wurde auf die Einhaltung des allgemein akzeptierten Energy Star Standard 4.0 der Environmental Protection Agency (EPA) geachtet. Beide Modelle sind mit “80-Plus-Netzteilen” ausgestattet, diese sind 10 bis 12% effizienter als vorangegangene Generationen.

Die Dell Precision T5400 ist bereits ab 1.429 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer (1.700,51 Euro inklusive Mehrwertsteuer) erhältlich. Die Ausstattung: Intel Xeon E5410, 4.096 MB, 667 MHz Speicher, Windows XP Professional, 160-GB-Festplatte.

Die Dell Precision T7400 ist bereits ab 1.850 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer (2.201,50 Euro inklusive Mehrwertsteuer) erhältlich. Die Ausstattung: Intel Xeon E5420, 4.096 MB, Quad Channel 667 MHz Speicher, Windows XP Professional, 160-GB-Festplatte. Weitere technische Details sind verfügbar unter dell.de

Im Preis sind außerdem Service-Leistungen wie der technische Telefon- und Online-Support sowie ein dreijähriger Vor-Ort-Service mit Reaktion am nächsten Arbeitstag inbegriffen.