Archive for the ‘Fernsehen’ Category

Orgasmus Sex Liebes-Nachhilfe von Sonya Kraus

Tuesday, February 20th, 2007

“War ich gut?” – der große Orgasmuslügen-Test und was dabei alles
passieren kann … 

Erstaunlich, aber wissenschaftlich belegt: 90 Prozent der
deutschen Frauen haben schon mal einen Orgasmus vorgespielt.  Nicht
erstaunlich, aber wissenschaftlich belegt: Nahezu jeder Mann
behauptet, dass er eine Orgasmuslüge noch nie erlebt hat. Was
passiert, wenn ein Mann erfährt, dass seine Freundin ihm den Gipfel
der Lust nur vorgetäuscht hat, zeigt ProSieben in der frisch-frechen
Komödie “War ich gut?” am Donnerstag, 22. Februar 2007 um 20.15 Uhr.

“Man muss einfach nur daran denken, wie es ist, wenn man wirklich
kommt – und das einfach nachahmen”, erklärt Nina (Ina Paule Klink)
auf einer Party ihren Freundinnen. “Ich habe es auch schon ein paar
Mal gemacht.” Pech für Nina, dass ausgerechnet ihr Freund Adam (Marco
Girnth) dieser niederschmetternde Botschaft mithört. “Alles nur
gespielt?” Adam ist entsetzt. Er hatte sich immer für einen großen
Liebhaber gehalten. Mit seinen Freunden (Jan Sosniok, Moritz
Lindbergh und Dominic Booer) will er herausfinden, woran Mann
erkennen kann, ob im Bett die Wahrheit gestöhnt wird.
Erste Hilfe gibt es für Adam und seine Freunde aus einem Lehrbuch:
Erhöhter Puls, größere Brüste und gekrümmte Zehen sollen sichere
Indizien für den wahren Orgasmus sein. Und deshalb versuchen die
Jungs genau Beweise zu erspüren und zu protokollieren. Die
Herausforderung: Die Partnerin darf es nicht bemerken. Und so wundern
sich Nina (Ina Paule Klink), Sandra (Yvonne Schönherr) und Ricarda
(Katja Woywood), warum ihre Männer “danach” mal eben kurz
verschwinden.

Nicht die einzige Maßnahme des geknickten Adam: Er schreckt nicht
davor zurück, von seinen Verflossenen mit der Frage “war ich gut?”
Bestätigung seiner sexuellen Leistung einzuholen. Ex-Freundin Andrea
(Sonya Kraus) – groß, blond, attraktiv – zeigt sich dabei besonders
verständnisvoll und überaus hilfsbereit …
Doch eigentlich sollte sich Adam nicht zu große Sorgen machen. Der
“kleine Tod” kommt beim weiblichen Geschlecht nicht ganz so oft vor,
wie das viele Männer meinen und wünschen: 29 Prozent aller Frauen
kommen selten oder nur manchmal zum Gipfel der Lust. Und da
verletzter Männerstolz bekanntermaßen nicht zu unterschätzen ist,
wird in Deutschland jeder dritte Höhepunkt vorgespielt.

“War ich gut?” – der große Orgasmuslügen-Test und was dabei alles
passieren kann … zu sehen am Donnerstag, 22. Februar 2007 um 20.15
Uhr auf ProSieben.

Second Life bietet Unterhaltung mit eigenem Fernsehsender

Sunday, February 18th, 2007

Die virtuelle Welt von Second Life hat nun auch einen eigenen Fernsehsender. Mit Bunch.TV http://www.bunch.tv wird den Bewohnern des Internet-Paralleluniversums kostenloser Fernsehkonsum angeboten. Integriert wurde der Internetsender von der Multimedia-Agentur exozet interact http://www.exozet.com die auf die Konzeption und Umsetzung von Marketingstrategien in Second Life spezialisiert ist. Second Life hat ab sofort eine eigene Senderzentrale, wo sich jeder Bewohner ein TV-Gerät besorgen kann, um darauf Bunch.TV zu empfangen.

“Das Programm umfasst Beiträge zu den Themen Musik, Mode sowie Extremsport und Skurriles. Bunch.TV versteht sich als etwas anderes Fernsehen, zehn Prozent der Inhalte sind Eigenproduktionen, die restlichen Beiträge stammen von Künstlern und Kreativen aus der Independent-Szene”, erklärt Lisa Marahiel, Corporate Communications Manager bei exozet, im Gespräch mit pressetext. Bislang habe in der virtuellen Welt von Second Life ein Mangel an hochwertigem Bewegtbild-Content geherrscht, meint Frank Alexander Zahn, Geschäftsführer von exozet. Mit Bunch.TV solle den Usern nun ein echter Mehrwert geboten werden.

“Bunch.TV selbst gibt es bereits seit 2005 als Webfernsehen, es soll auch künftig nur im Internet gesendet werden”, so Marahiel auf Nachfrage von pressetext. In Second Life hat jeder Nutzer die Möglichkeit den TV-Stream auf sein eigenes Grundstück zu holen. Exozet entwickelte dafür eine eigene Fernbedienung, mit der die User den Stream starten können. Der Sendebetrieb von Bunch.TV in Second Life läuft parallel zum normalen Webbetrieb. Für jene, die sich darüber informieren wollen, wie Bunch.TV in ihrem virtuellen Haus zu empfangen ist, werden in der Sendezentrale eigene Tutorials angeboten.

Im nächsten Schritt ist geplant, das Programm des Websenders auf Second Life abzustimmen und eigene Formate für die virtuelle Welt zu produzieren. Werbeunterbrechungen wie in der Realität soll es zunächst noch nicht geben, Unternehmen können sich aber als Sponsoren betätigen. Generell schließt man bei exozet nicht aus, dass spezielle Live-Events oder Merchandisingartikel in Zukunft Geld kosten werden. “exozet hat bereits weitere Anwendungen für Second Life in Planung, Details dazu können zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht genannt werden”, sagt Marahiel.

Aussender: www.pressetext.de

Veronica Ferres im Gespraech mit emotion

Sunday, February 18th, 2007

“Manchmal bin ich ein richtiger Macho” – Veronica Ferres im Gespräch mit emotion

veronica ferres

“Billy Wilder hat immer wieder gesagt, ich soll
glücklich sein, ein Klischee zu bedienen, denn nur wer das könne,
habe das Zeug zum Star”, erzählt Veronica Ferres im Gespräch mit
emotion (ab 16. Februar im Handel). “Und es macht natürlich Spaß,
sich an dem Klischee zu reiben.” Heute nimmt die 41-Jährige, die als
dralle Blondine in Filmen wie “Das Superweib” bekannt wurde,
hauptsächlich Charakterrollen an. Trotzdem sagt sie: “Die
Entscheidungen, die ich für oder gegen Rollen treffe, mache ich nicht
davon abhängig, wie ich mich von außen betrachtet sehen möchte.”

Ihre große Lebenskrise hatte sie vor zwölf Jahren. “Da habe ich
gedacht ‘O Gott, jetzt werde ich alt, ich werde 30 und habe noch
keine Kinder. Will ich Kinder? Aber was wird dann aus meinem Beruf?’
Ich hatte auch viele Jahre lang eine tiefverwurzelte Angst vor dem
Tod. Ein enger Freund von mir ist mit 17 Jahren an Leukämie
gestorben. Wir waren im gleichen Alter. Aber seit dem Tod meiner
Mutter hat sich das sehr verändert.”

Inzwischen ist Veronica Ferres mit sich im Reinen, glücklich
verheiratet, Mutter einer Tochter – und beruflich erfolgreicher denn
je: Allein in diesem Frühjahr gibt es drei neue Filme mit ihr. Sie
bleibt dennoch gelassen. Und auch bei überschwänglichen Kritiken
realistisch: “Man darf nie vergessen, dass alles eine persönliche
Einschätzung ist.” Letztlich sei selbst der Grimme-Preis in Gold, den
sie für ihre Rolle in “Die Manns” bekommen hat, schlichtweg
“Geschmackssache”. Wirklich am Herzen liegt ihr etwas anderes: “Wenn
es mir gelingt, Menschen zum Träumen, Nachdenken oder Weinen zu
bringen, ihnen Kraft zu geben, an eigene Träume und Visionen zu
glauben, macht mich das glücklich.”