Archive for the ‘Telekommunikation’ Category

Handy-Sparsoftware Dolphin fuer Windows Mobile

Tuesday, November 27th, 2007

Die Handy-Sparsoftware Dolphin steht ab sofort für Smartphones und Pocket PC mit Windows Mobile unter go-dolphin.de zum Abruf bereit.

Das Handy-Programm, das schnell mal 50 Prozent der monatlichen Telefonkosten einsparen kann, ist verfügbar für die Windows Mobile-Versionen 2003, 5 und 6. Die Dolphin-Software trägt das offizielle Kompatibilitätszertifikat für Windows Mobile, nachdem es von den National Software Testing Labs (NSTL, Inc.) auf Herz und Nieren geprüft wurde.

Ebenso wie die schon länger verfügbare Dolphin-Software für Handys mit Symbian-Betriebssystem sorgt auch die neue Windows Mobile-Version vollautomatisch für die Kostenoptimierung der Telefonverbindung. Vor jedem Gespräch prüft das Programm, ob es eine günstigere Verbindung als über den eigenen Provider gibt. Ist das der Fall, wählt die Software selbstständig die preiswertere Verbindung und spart damit dem Nutzer oft bis zu 50 Prozent seiner monatlichen Gesprächskosten ein. Diese voll automatisierte Tarifoptimierung, die softwaregesteuert ohne Eingriff des Nutzers im laufenden Betrieb auskommt, ist eine bisher einmalige Lösung für Geräte auf Windows Mobile-Plattform. Ist das Gespräch im Providertarif billiger, weil es zum Beispiel unter eine bestehende Flatrate fällt, bleibt die Verbindung automatisch beim Provider. Für die Verbraucher bietet die Software einen bequemen Weg, ohne Änderung des Telefonverhaltens Geld zu sparen.

Mit dem “Delphin im Handy” fallen für ein Festnetzgespräch 3 Cent Dolphin-Kosten pro Minute an, bei einem Gespräch in ein deutsches Handynetz betragen die Dolphin-Kosten 14,9 Cent pro Minute. Auch ins Ausland kann mit dem Delphin gespart werden: Gespräche in mehr als 100 Länder kosten über Dolphin lediglich 8,9 Cent pro Minute. SMS in ausländische Netze liegen mit 15,9 Cent pro Minute ungefähr bei der Hälfte der durchschnittlichen Providertarife. Auch inländische Kurznachrichten belasten die Dolphin-Rechnung mit lediglich 8,8 Cent.

Wie bei der Symbian-Version, dem Betriebssystem für Nokia Smartphones, arbeitet auch die Windows Mobile-Software mit Call Through (Durchwahl) oder Call Back (Rückruf), je nachdem, welche Variante für den Verbraucher günstiger ist. Der Dolphin-Nutzer kann außerdem entscheiden, ob das Gespräch mit einer GPRS-Datenverbindung oder über Tastentonwahl (DTMF) aufgebaut wird. Der Verbindungsaufbau über GPRS ist schneller, die Methode über DTMF hingegen kostenlos. Die Kosten für den GPRS-Datentransfer richten sich nach den Providerkosten, fallen aber aufgrund der kleinen Datenpakete nur bei sehr kurzen Gesprächen ins Gewicht.

Mit Windows Mobile und Symbian ist die Dolphin-Software auf den wichtigsten Betriebssystemen für Smartphones, Personal Digital Assistants (PDA) und Pocket PC lauffähig. Geräte mit Windows Mobile gibt es von allen gängigen PDA- und Handyherstellern einschließlich Acer, Asus, Fujitsu-Siemens, Hewlett-Packard, HTC, Motorola und Samsung. Symbian ist das Standardbetriebssystem für Nokia-Handys, aber auch für Mobiltelefone von SonyEricsson und weiteren Herstellern. “Nutzer von Smartphones und Pocket PCs mit Windows Mobile gehören zu den Vieltelefonierern, die von der Dolphin-Ersparnis besonders stark profitieren können”, sagt Oliver Wilps, Geschäftsführer der Dolphin Telecom GmbH.

Smartphone-Welle erfasst deutschen Mittelstand

Tuesday, November 27th, 2007

Der Siegeszug von Smartphones und PDAs hat in den letzten 12 Monaten auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) erfasst. Immer mehr Manager und Außendienstler halten unterwegs per E-Mail Kontakt mit Kollegen oder koordinieren ihre Termine.

Live-E-Mail ist die kommende Killerapplikation auf Business-Smartphones und -PDAs. Vielfach unterschätzen CIOs und IT-Entscheider jedoch noch die Sicherheitsrisiken der mobilen Geräte. Die Anzahl der Sicherheitsvorfälle beim Einsatz von Smartphones und PDAs steigt kontinuierlich. In jedem zweiten Unternehmen gingen in den letzten Monaten Daten verloren oder waren für Unbefugte einsehbar. Kaum ein Unternehmen bindet mobile Geräte in die Company Policies ein oder nutzt eine zentrale Mobile Device Management-Lösung, um seine Handheldflotte komfortabel zu warten oder Updates zu verteilen. Support-Techniker benötigen folglich allein für die Wartung eines einzigen Geräts 1,5 Stunden im Monat.

Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der vierten Smartphone und PDA Security Studie 2007 von ubitexx. Weitere Details entnehmen Sie bitte der vollständigen Presseinformation im Anhang. Eine Kurzfassung unserer Studie steht unter ubitexx.de kostenfrei für Sie zum Herunterladen bereit.

Talkline lockt Apple iPhone-Interessierte mit Viewty

Monday, November 26th, 2007

Das Apple iPhone beherrscht die Schlagzeilen wie kein anderes Mobiltelefon. Doch während der Marktstart des teuren Schmuckstücks in Deutschland nicht ohne Komplikationen verläuft, haben sich asiatische Hersteller vom Design bereits inspirieren lassen und bei der Technik noch einiges drauf gelegt.

Talklines Alternative zum iPhone heißt LG ViewtyTalklines Alternative zum iPhone heißt LG Viewty und bietet eine 5 Megapixel-Kamera mit Autofocus, UMTS-Technik mit dem Datenbeschleuniger HSDPA sowie eine perfekt reagierende Steuerung über das riesige Touchscreen-Display. Doch nicht nur diese Daten erschüttern die Grundwerte des iPhone, sondern vor allem der Talkline-Preis ab Null Euro.

Fünf von fünf Sternen im Praxistest der Zeitschrift connect qualifizieren das LG K990 Viewty als heißen Tipp für alle, denen Apples Kulthandy einfach zu teuer oder zu schlecht ausgestattet ist. Während das iPhone weder MMS verschicken kann, noch über UMTS verfügt, setzt das Viewty mit HSDPA-Datenübertragung in DSL-Geschwindigkeit Akzente. Statt nur mit einer einfachen CMOS-Kamera zu knipsen, dreht das Viewty sogar Videofilme – bei VGA-Auflösung mit ruckelfreien 120 Bildern pro Sekunde. Die 5,1 Megapixel-Kamera mit Objektiv von Schneider Kreuznach bietet neben Autofocus einen Bildstabilisator und einen Xenon-Blitz. Für scharfe Bilder ist somit auch in schwierigen Lichtsituationen gesorgt.

Das nur 15 Millimeter flache LG Viewty kann nicht nur mehr als sein Design-Vorbild aus Cupertino, es ist auch deutlich günstiger. Talkline bietet den “potenten iPhone Konkurrenten” (connect 11/2007) zum Preis ab Null Euro – beispielsweise im Tarif O2 Genion L. Das Angebot ist ab sofort bei allen Talkline Stores, bei Talkline Fachhändlern und unter talkline.de erhältlich.

Apple iPhone – Panik vor Virenwelle unbegruendet

Monday, November 26th, 2007

Kaum ist das Apple iPhone im Handel erhältlich, sehen bereits einige Security-Unternehmen eine Virenwelle apokalyptischen Ausmaßes heranrollen.

Die Experten der G DATA Security Labs nahmen die aktuelle Gefahr für iPhone und Symbian-Smartphones einmal genau unter die Lupe. Das beruhigende Ergebnis: Das propagierte Gefahrenpotential ist verschwindend gering. Für die Malware-Industrie sind Smartphones de facto keine lohnenden Ziele. Für die verbreitetste Smartphone-Plattform Symbian haben die G DATA Experten in den vergangenen 12 Monaten nicht mehr als 23 neue Schadprogramme ausmachen können. Für die Entdeckung der gleichen Anzahl Windows-basierter Schädlinge vergehen gerade einmal 2,5 Stunden. Nach Einschätzung von G DATA Vorstand Dr. Dirk Hochstrate verunsichern einige Security-Hersteller Smartphone-Besitzer bewußt, um die Verbreitung ihrer Mobile-Security-Lösungen voranzutreiben.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Online-Kriminelle stets auf der Suche nach neuen Einnahmequellen sind. Smartphones sind jedoch nach Einschätzung von G DATA entgegen anderslautender Meldungen weiterhin nicht lukrativ für Cyber-Kriminelle. Der Aufwand für professionelle Malware-Autoren steht nach eingehenden Analysen der G DATA Security Labs in keinem Verhältnis zu möglichen Gewinnen. Ein weiterer Punkt, der Smartphone-Besitzer aufatmen lässt: Die massenhafte Verbreitung von Schadsoftware, ist selbst bei Symbian technisch kaum zu bewerkstelligen, da Bluetooth sich für eine schnelle Verbreitung von Schadcode nicht eignet. MMS ist zwar als Träger von Schadcode denkbar, aber der Installationsprozess erfordert entsprechende Nutzer-aktion. Viele Smartphone-Nutzer sind misstrauisch genug, nicht auf die von E-Mails bekannten Tricks hereinzufallen. Käufer des iPhones brauchen sich um MMS als Einfallstor keine Sorgen zu machen, da das iPhone keine MMS-Funktionen enthält.

Dr. Dirk Hochstrate, Vorstand G DATA Software AG: “Den medialen Hype um Apples Handy-Legende nutzen einige Security-Anbieter offensichtlich für eine recht unfundierte Stimmungsmache. Selbst wenn Apple seine Absatzziele erreicht und bis Ende 2008 weltweit 10 Millionen iPhones verkauft, liegt deren Marktanteil bei gerade einmal einem Prozent. Dies entspricht einem Verhältnis von Symbian-Geräten zu iPhone von 10:1. Das iPhone als eine begehrte Plattform für Malware-Autoren zu propagieren ist vor diesem Hintergrund sehr unwahrscheinlich. Zum jetzigen Zeitpunkt von einer realen Gefahr zu sprechen, halten wir für marktpolitisch begründete Panikmache. Es ist offensichtlich, dass einzelne Security-Hersteller lediglich Nischenmärkte frühzeitig besetzen wollen.”

Eine theoretische Gefahr für iPhone-Besitzer besteht durch Drive-by-Infektionen infizierter Webseiten oder beim Surfen in schädlichen WLANs. Dennoch: Die große iPhone-Virenwelle wird auf absehbare Zeit ausbleiben, davon ist auch Ralf Benzmüller, Leiter der G DATA Security Labs überzeugt.

“Die Malware-Industrie wird sicherlich Möglichkeiten des iPhones ausloten. Es ist mit sogenannten “Proof of Concept Viren” zu rechnen. Mit diesen Test-Viren wollen Malware-Autoren zeigen, dass es technisch möglich ist, iPhone-Viren zu entwickeln. Hier möchte natürlich jeder Schadcode-Programmierer schon aus Prestigegründen der Erste sein. Wir können iPhone-Besitzer jedoch beruhigen. Die uns vorliegenden Zahlen zeigen, dass Smartphone-Viren in den letzten zwei Jahren stark rückläufig sind. In diesem Jahr sind lediglich 23 neue Schadprogramme aufgetaucht – im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um 70 Prozent. Die Entwicklung und Verbreitung von Schadcode für iPhone und Symbian lohnt sich aus cyberökonomischen Gesichtspunkten nicht.”, so Ralf Benzmüller.

Die Vielzahl der Betriebssysteme, die schwierige Verbreitung von Schadcode und die fehlenden Cyber-Crime-Geschäftsmodelle machen Smartphones für Kriminelle unattraktiv.

Die Notwendigkeit von speziellen AntiViren-Lösungen für Symbian, iPhone und Co. muss daher zum jetzigen Zeitpunkt in Frage gestellt werden.

Sinkende Tendenz: Anzahl von Viren für Smartphones
- 2005: 145
- 2006: 73
- 2007: 23
- 2007 (erwartet bis Ende 2007): maximal 26

Vodafone startet HSUPA – Turbo fuer das Handy

Friday, November 23rd, 2007

Vodafone startet HSUPA und beschleunigt den mobilen Versand großer Datenmengen auf bis zu 1,45 MBit/s

Als erster Netzbetreiber in Deutschland startet Vodafone mit dem Turbo für das schnelle mobile Versenden von Daten. Per HSUPA (High-Speed-Uplink-Packet-Access) werden netzseitig Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 1,45 Megabit pro Sekunde unterstützt. Damit ergeben sich beispielsweise für Fotografen und all diejenigen, die auch von unterwegs große Datenmengen schnell versenden wollen, enorme Vorteile. Die entsprechenden Datenmodems für das Notebook bietet Vodafone bereits seit Sommer dieses Jahres an.

Mit dem Ausbau hat Vodafone in den Ballungsgebieten begonnen. Im ersten Schritt steht HSUPA in über 50 großen Städten zur Verfügung. Darunter Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Frankfurt, Saarbrücken, Stuttgart und Karlsruhe. Dort lassen sich Bilder, Grafiken oder große Präsentationen mit bis zu 1,45 Megabit pro Sekunde mobil versenden – dies ist schneller als mit den meisten gängigen DSL-Anschlüssen im Festnetz. Der Ausbau wird schrittweise fortgesetzt. Bis Sommer kommenden Jahres wird das komplette UMTS-Broadband Netz von Vodafone auf den neuen Upload-Turbo aufgerüstet sein.

Schon heute bietet das UMTS-Broadband Netz von Vodafone in über 2200 Städte und Gemeinden in Deutschland die Möglichkeit, unterwegs elektronisch Daten mit Übertragungsraten von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde aus dem Internet herunter zu laden. In vielen Bereichen – speziell in Kongresszentren, Messen und Flughäfen – sind netzseitig sogar Übertragungsraten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde für den Download verfügbar. Damit erreicht Vodafone schon mehr als 80 Prozent der Bevölkerung. Erst vor wenigen Wochen hatte die Mobilfunkfachzeitschrift Connect die vier Mobilfunknetze in Deutschland getestet und Vodafone mit dem Testsieg ausgezeichnet.

Insgesamt bietet Vodafone bereits drei HSUPA-Modems an. Neben der kompakten Vodafone MCC UMTS Broadband Express von Option unterstützt auch die Vodafone EasyBox III und der Vodafone Mobile Connect USB-Stick den neuen Übertragungsstandard. Alle drei arbeiten sowohl in Computern mit Windows Betriebssystem (Windows 2000, Windows XP und das neue Windows Vista) als auch in Mac-Rechnern.

Die Auslieferung erfolgt jeweils komplett samt Software und Dokumentation. Installation und Bedienung gestalten sich bei allen mobilen Modems sehr einfach. Zusammen mit einem Vodafone-Datenvertrag sind sie bereits ab einem Euro erhältlich. Dieser Preis gilt beim Abschluss eines Vodafone-BusinessDataPro8-Vertrags mit einer Laufzeit von 24 Monaten und einem monatlichen Basispreis von 9,52 Euro bei gleichzeitiger Buchung einer Daten-Tarifoption.