Das passende Bier zur Fussball EM 2008

Fußball steigert den Bierverbrauch. Deshalb hoffen die Brauereien auf die Fußball-Europameisterschaft (EM) in Österreich und der Schweiz – nicht nur die Brauer in Deutschland, sondern auch die in den anderen an der EM teilnehmenden Ländern.

Passend zur EM hat das “Haus der 131 Biere” in Hamburg eine Auswahl von 16 Bieren aus den 16 teilnehmenden Nationen zusammengestellt. “Fußballfans greifen bei Auslandsspielen gern zu exotischen Bieren”, weiß der Importeur aus Erfahrung. So empfiehlt er, zum Auftaktspiel der deutschen Mannschaft am 8. Juni in Klagenfurt gegen Polen, nicht nur mit Bitburger Pils, sondern auch mit dem polnischen “Zywiec” anzustoßen. Vier Tage später sollte, rechtzeitig zum Anpfiff des Spiels gegen Kroatien, “Pivo Karlovacko” kalt gestellt werden. Und zum ersten EM-Highlight des deutschen Teams am 16. Juni in Wien gegen Österreich empfiehlt das Haus der 131 Biere “Zipfer” – eine der besten Biersorten der Donaurepublik.

Das Hamburger Unternehmen importiert seit mehr als 20 Jahren Biersorten aus aller Welt. Rund 400 verschiedene Biermarken hat es ständig auf Lager, darunter etwa 180 ausländische aus 60 Ländern. Für die EM-Spiele in den anderen drei Gruppen hat es zum einen Biersorten von Marktführern wie “Heineken” aus den Niederlanden, “Efes” aus der Türkei und “Kronenbourg” aus Frankreich zusammengestellt. Es empfiehlt aber auch Spitzenbiere wie “Staropramen” aus Tschechien, “Birra Moretti” aus Italien und “Spendrups Old Gold” aus Schweden. “Das weiche Wasser aus dem schwedischen Grängesberg ist ideal zum Bierbrauen”, sagt Wolfgang Stark. Für Spiele des spanischen Teams an heißen Tagen empfiehlt Stark Cerveza von “Cruzcampo”. Auch das aus Schweizer Alpenquellwasser gebraute “Appenzeller Quöllfrisch” bietet Erfrischung an sonnigen Spieltagen. Und das süffige russische Ivanovo Lagerbier wird den Fans auch nach dem Abpfiff eines Spiels noch munden. Eine Rarität auf dem deutschen Markt stellt nach Angaben von Stark das rumänische “Ursus” Bier dar: “Wir haben sogar die rumänische Botschaft eingeschaltet, um diese Marke zu bekommen.”

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