Posts Tagged ‘Apple’

Apple – bereits ueber eine Million iPhones verkauft

Thursday, October 25th, 2007

Apple gibt Ergebnisse für das vierte Quartal bekannt – Neuer Rekord bei Mac-Quartalsabsatz

Apple (Nasdaq: AAPL) hat die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2007, das am 29. September 2007 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 6,22 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 904 Millionen US-Dollar bzw. 1,01 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 4,84 Milliarden US-Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 542 Millionen US-Dollar oder 0,62 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 33,6 Prozent, verglichen zu 29,2 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 40 Prozent.

Apple hat im vierten Quartal des Fiskaljahres 2007 2.164.000 Rechner ausgeliefert, das entspricht einer Steigerung von 34 Prozent zum vergleichbaren Vorjahresquartal und einer absoluten Steigerung von 400.000 Macs verglichen zum besten Quartal der Firmengeschichte. 10.200.000 iPods sind in dem zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, 17 Prozent mehr als in Q4/2006. Im zurückliegenden Quartal sind 1.119.000 iPhones verkauft worden, kumuliert für das Fiskaljahr 2007 sind dies 1.389.000 iPhones.

“Wir sind äußerst zufrieden mehr als 24 Milliarden US-Dollar Umsatz und 3,5 Milliarden US-Dollar Gewinn im Geschäftsjahr 2007 erzielt zu haben”, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. “Wir freuen uns auf ein starkes Weihnachtsquartal und beginnen das Jahresendgeschäft mit den besten Produkten, die wir jemals bei Apple hatten.”

“Apple beendet das Geschäftsjahr mit 15,4 Milliarden US-Dollar an verfügbaren Barmitteln und keinerlei Verbindlichkeiten”, ergänzt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. “Wir erwarten für das erste Fiskalquartal 2008 einen Umsatz von 9,2 Milliarden US-Dollar bzw. 1,42 US-Dollar pro verwässerter Aktie.”

HiFi-Power fuer den iPod

Wednesday, May 16th, 2007

HiFi-Power für den iPod – die besten Docking-Stations im “AUDIO”-Test

“AUDIO” stellt elf ausgewählte Soundsysteme auf den Prüfstand / “Geneva XL” von Geneva Labs entlockt dem iPod maximalen Klang / “iTeufel Box” ist Preis-Leistungs-Tipp

Unter Musikfans hat der iPod von Apple schon seit langem Kultstatus erreicht. Aber nicht nur unterwegs, sondern auch zu Hause spielt der Kult-Player groß auf – vorausgesetzt, man besitzt das richtige Zubehör. Die Zeitschrift “AUDIO” hat in ihrer neuen Ausgabe (Heft 6/2007) elf ausgewählte Docking-Stations auf den Prüfstand gestellt, die perfekt mit dem iPod harmonieren und aus dem Porti eine kleine, gut klingende HiFi-Anlage machen. Bei der Auswahl der Geräte wurde vor allem auf Lösungen namhafter HiFi-Hersteller Wert gelegt.

Wer maximalen Klang aus seinem iPod herausholen will, sollte einen Blick auf das Soundsystem “Geneva XL” von Geneva Labs werfen. Bei der “Geneva XL” handelt es sich um eine hochwertig verarbeitete Kompaktanlage im Würfel-Design, die neben CD-Player, Radio, Verstärker und zwei Dreiwege-Aktivlautsprechern auch eine Docking-Station für den iPod besitzt. Der Player selbst wird unauffällig unter einer Klappe vor dem CD-Laufwerk untergebracht und über die mitgelierte Fernbedienung kontrolliert. Dank DSP-Technologie entwickelt der Geneva-Würfel einen faszinierenden Klang mit überraschenden Raumeffekten, der sich am besten in einem Hörabstand von 2,50 Meter entfaltet. Einziger Nachteil: Mit 1.900 Euro ist dieses Soundsystem für den iPod der teuerste Vertreter im “AUDIO”-Test.

Als aktives HiFi-Stereo-Set zum kleinen Preis, bestehend aus zwei Boxen mit integrierten Verstärkern und einer Docking-Station, präsentiert sich die “iTeufel Box” von Lautsprecher-Direktversender Teufel. Für rund 330 Euro erhält der Anwender ein insgesamt ausgewogenes, absolut HiFi-taugliches Soundsystem, dass durch druckvolle Bässe und eine ausgewogene Dynamik besticht. Auf der Rückseite der “iTeufel Box” finden sich zahlreiche Ein- und Ausgänge sowie eine Netzbuchse, an die beispielsweise ein Apple Airport Express Streaming Client angeschlossen werden kann, der Musik drahtlos vom PC empfängt und an eine HiFi-Anlage weitergibt. Zudem lässt sich die “iTeufel Box” direkt an den Computer anschließen, damit der iPod im Betrieb mit weiteren Musikstücken versorgt werden kann.

iPhone wichtiger – Apple verschiebt Betriebssystem Leopard

Friday, April 13th, 2007

Entwickler aus der MacOS-Sparte abgezogen, erste Betas im Juni

Der Start des neuen Mac-Betriebssystems “Leopard” http://www.apple.com/macosx/leopard verschiebt sich um vier Monate. Statt im Juni soll Mac OS X 10.5 erst im Oktober in den Handel kommen. Dies gab Apple in der Nacht auf heute, Freitag, bekannt. Als Grund dafür wurde das iPhone angeführt.

Apple verschiebt Betriebssystem Leopard

Man habe der Fertigstellung des iPhones höchste Priorität gegeben und dabei Entwickler aus der MacOS-Sparte abgezogen. “Mit dem iPhone wird die technisch ausgefeilteste Software ausgeliefert, die sich je auf einem Mobiltelefon befunden hat. Den Zeitpunkt für den Start einzuhalten, fordert eben seinen Preis”, so Apple in einer Stellungnahme. (Foto: Apple)

Die Verschiebung des iPhones hätte das kalifornische Unternehmen höchstwahrscheinlich in größere Bedrängnis gebracht als die Verspätung des Betriebssystems. In Cupertino befürchtet man einen Kratzer am Lifestyle-Image des Unternehmens. “Wir können es nicht mehr erwarten, bis die ersten Kunden ihre Finger auf dem iPhone haben und das Revolutionäre und Magische des Geräts ausprobieren”, heißt es in der Aussendung.

Zur Entwicklerkonferenz WWDC, die im Juni stattfindet, will Apple Betaversionen von Leopard aber zumindest in kleineren Stückzahlen vorlegen können. Sie werden auf dem Event an die Teilnehmer ausgegeben, damit diese in ihren Unternehmen bereits Kompatibilitätstests mit ihren Produkten durchführen können, so Apple. Den ursprünglich vorgesehenen Zeitplan jedoch einzuhalten, wäre schwierig gewesen. Man hätte nicht die Qualität liefern können, die Apple-Kunden erwarten, so das Unternehmen. Nach dem iPhone-Start will man sich jedoch sofort an die Finalisierung des Betriebssystems machen. “Das Leben fordert manchmal Kompromisse und wir sind sicher, dass wir in diesem Fall den richtigen Weg gewählt haben.”

Leopard wurde von Apple-Chef Steve Jobs erstmals im letzten Sommer auf der WWDC angekündigt. Neben der vollständigen nativen 64-Bit-Unterstützung von Programmen bringt das Betriebssystem die Datensicherungs- und Wiederherstellfunktion namens “Time Machine”. Damit sollen Backups auf externen Festplatten oder Mac OS X Servern erstellt werden, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann. Mit der Funktion “Spaces” kann der Desktop virtuell aufgeteilt werden, um Programme anhand bestimmter Aufgabenbereiche zusammenzufassen. Spaces können aus der Vogelperspektive erfasst und per Tastendruck oder Mausklick ausgewählt werden.

Aussender: www.pressetext.at

Kein Apple iPhone auf der CeBIT

Saturday, February 24th, 2007

Apple wird entgegen anderslautenden Presseberichten nicht auf der CeBIT in Hannover präsent sein.

In der gedruckten Ausgabe vom 23. Februar berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung über eine Teilnahme von Apple bei der CeBIT. Im Rahmen einer Sonderschau sollten neue Produkte und auch das Apple iPhone gezeigt werden, schrieb die Zeitung.

Nun kommt von Apple ein Dementi! Die User in Deutschland müssen also noch warten, bis sie das neue Apple iPhone begutachten können:

“Apple stellt nicht auf der CeBIT 2007 aus und nimmt auch nicht an der Lifestyle-CeBIT-Sonderschau teil. Das iPhone wird in Europa Ende des Jahres 2007 erhältlich sein”, sagte ein Sprecher des Herstellers auf Anfrage der COMPUTERWOCHE.

Apple war seit 1999 nicht mehr auf der CeBIT in Hannover.

Weblinks:

Apple dementiert CeBIT-Teilnahme
http://www.computerwoche.de/nachrichten/588563/

Apples iPhone nicht auf der CeBIT
http://www.golem.de/0702/50707.html

Bill Gates und Steve Jobs streiten sich

Tuesday, February 20th, 2007

Bill Gates von Microsoft und Steve Jobs von Apple streiten sich, wer besser ist.