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Das passende Bier zur Fussball EM 2008

Wednesday, May 21st, 2008

Fußball steigert den Bierverbrauch. Deshalb hoffen die Brauereien auf die Fußball-Europameisterschaft (EM) in Österreich und der Schweiz – nicht nur die Brauer in Deutschland, sondern auch die in den anderen an der EM teilnehmenden Ländern.

Passend zur EM hat das “Haus der 131 Biere” in Hamburg eine Auswahl von 16 Bieren aus den 16 teilnehmenden Nationen zusammengestellt. “Fußballfans greifen bei Auslandsspielen gern zu exotischen Bieren”, weiß der Importeur aus Erfahrung. So empfiehlt er, zum Auftaktspiel der deutschen Mannschaft am 8. Juni in Klagenfurt gegen Polen, nicht nur mit Bitburger Pils, sondern auch mit dem polnischen “Zywiec” anzustoßen. Vier Tage später sollte, rechtzeitig zum Anpfiff des Spiels gegen Kroatien, “Pivo Karlovacko” kalt gestellt werden. Und zum ersten EM-Highlight des deutschen Teams am 16. Juni in Wien gegen Österreich empfiehlt das Haus der 131 Biere “Zipfer” – eine der besten Biersorten der Donaurepublik.

Das Hamburger Unternehmen importiert seit mehr als 20 Jahren Biersorten aus aller Welt. Rund 400 verschiedene Biermarken hat es ständig auf Lager, darunter etwa 180 ausländische aus 60 Ländern. Für die EM-Spiele in den anderen drei Gruppen hat es zum einen Biersorten von Marktführern wie “Heineken” aus den Niederlanden, “Efes” aus der Türkei und “Kronenbourg” aus Frankreich zusammengestellt. Es empfiehlt aber auch Spitzenbiere wie “Staropramen” aus Tschechien, “Birra Moretti” aus Italien und “Spendrups Old Gold” aus Schweden. “Das weiche Wasser aus dem schwedischen Grängesberg ist ideal zum Bierbrauen”, sagt Wolfgang Stark. Für Spiele des spanischen Teams an heißen Tagen empfiehlt Stark Cerveza von “Cruzcampo”. Auch das aus Schweizer Alpenquellwasser gebraute “Appenzeller Quöllfrisch” bietet Erfrischung an sonnigen Spieltagen. Und das süffige russische Ivanovo Lagerbier wird den Fans auch nach dem Abpfiff eines Spiels noch munden. Eine Rarität auf dem deutschen Markt stellt nach Angaben von Stark das rumänische “Ursus” Bier dar: “Wir haben sogar die rumänische Botschaft eingeschaltet, um diese Marke zu bekommen.”

Fussball EM 2008 – Wahrnehmung der Sponsoren

Wednesday, May 21st, 2008

Fußball EM 2008: Kurz vor dem Start kann nur Sponsor Coca Cola wirklich bei den Verbrauchern punkten

Das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut INNOFACT hat rund 1.000 Verbraucher im Dezember 2007 und erneut im Mai 2008 zur Wahrnehmung der Sponsoren der Fußball EM befragt. Die Studie zeigt, dass die meisten EM-Sponsoren rund einen Monat vor Beginn der EM von den deutschen Verbrauchern nur verhalten wahrgenommen werden. Viele EM-Sponsoren wurden vor sechs Monaten deutlicher als Sponsoren wahrgenommen als heute, kurz vor dem EM-Start.

Einzige Ausnahme ist der offizielle Sponsor Coca Cola: Ungestützt konnte Coca Cola seine Bekanntheit als EM-Sponsor in den letzten Monaten von 24% auf 27% steigern, gestützt von 68% auf 70%. Die massive TV-Spot-Präsenz von Coca Cola mit EM-Bezug zeigt somit Wirkung.

Der Ausrüster der deutschen Nationalmannschaft, Adidas, hat dagegen innerhalb des letzten halben Jahres deutlich an Wahrnehmung verloren: Im Dezember konnten gestützt 68% den Sportartikelhersteller als Sponsor benennen, kurz vor dem EM-Start im Mai hingegen nur noch 58%. An dritter Stelle folgt Sponsor McDonalds mit einer gestützten Bekanntheit von 58%, gegenüber 59% vor sechs Monaten und MasterCard mit einer gestützten Bekanntheit von 43%, gegenüber 46% im Dezember 2007.

Auffällig: Ab dem fünften Platz der gestützten Sponsorenrangliste folgen Unternehmen, die von den Verbrauchern fälschlicherweise als Sponsoren wahrgenommen werden: Nike, Bitburger, Puma, Mercedes Benz und Warsteiner, bevor auf Rang 10 der erste nationale Förderer der EM genannt wird. Es zeigt sich, dass die nationalen Förderer aus Österreich und der Schweiz in Deutschland weitgehend unbeachtet bleiben. Weiterführende Informationen zur Befragung erhalten Sie bei der INNOFACT AG

Fussball-EM 2008: Sponsoringaktivitaeten werden teurer

Tuesday, March 4th, 2008

Fußball-EM 2008: Sponsoringaktivitäten teurer als bei WM 2006 – Ergebnisse einer JOM-Studie

Vom 07. bis 29. Juni 2008 werden zum 13. Mal 16 Teams in Österreich und der Schweiz um den Titel des Fußball-Europameisters 2008 kämpfen. Zu diesem Anlass werden mehr als eine Million Besucher in den Stadien der beiden Austragungsländer und mehr als acht Milliarden Zuschauer weltweit an den TV-Geräten erwartet. Ein sportliches Highlight, das zugleich vielfältige Werbemöglichkeiten bietet.

Bereits zur Fußball-WM 2006 untersuchte JOM Jäschke Operational Media die Werbemöglichkeiten dieses sportlichen Ereignisses. Im Rahmen der aktuellen Kurzstudie “Fußball-EM 2008 – Werbemöglichkeiten und Spielregeln” untersucht JOM nun die Möglichkeiten, die sich für Werbungtreibende anlässlich der EURO 2008 bieten und zeigt auf, was es bei der Planung von Werbeaktivitäten zu beachten gilt. Etwaige Werbemaßnahmen sollten dabei mit Bedacht gewählt werden, da beispielsweise die Kosten pro Einwohner für nationale Sponsoren zwischen 0,36 Euro und 0,68 Euro liegen und somit deutlich teurer sind als bei der Fußball-WM 2006 (0,12 Euro).

Einschränkungen der Werbemöglichkeiten werden zudem durch die UEFA erwartet, die als Inhaberin zahlreicher registrierter Wort- und Bildmarken rund um die Fußball-EM über eine lizenzgerechte Verwendung der Marken und Begriffe wacht. Die JOM-Studie liefert erste Anhaltspunkte, welche Maßnahmen eine Markenverletzung darstellen könnten. Hier empfiehlt es sich nach Meinung von JOM, neben klassischen Medien auch auf Below-the-Line-Kommunikation und Out-of-Home-Sonderwerbeformen (Ambient Medien) zurückzugreifen. Auch die Verwendung des freien, alternativen EM-Logos ist aus kreativer Sicht eine interessante Alternative.

Darüber hinaus beinhaltet die JOM-Studie eine Prognose darüber, welche Erwartungen seitens der Agentur an die EM gestellt werden: Eine Umverteilung der Werbespendings beziehungsweise eine überdurchschnittliche Konzentration der Ausgaben auf den EM-Zeitraum ist demnach nicht zu erwarten.

Download der Kurzstudie unter: jomhh.de

Fussball EM 2008 – Tickets diesmal fuer alle

Friday, February 23rd, 2007

Die Art und Weise, wie die Tickets für die Fußball-WM 2006 in Deutschland verkauft wurden, hat zu massiver Kritik an der FIFA geführt. Daher will die UEFA die Karten für die Europameisterschaft nicht nur im Internet verkaufen, wie bisher geplant.

Die Karten sollen auch noch auf eine andere Art verkauft werden. So wird einer Benachteiligung derer, die keinen Internetanschluss haben, vorgebeugt. Näheres will die UEFA dazu noch bekannt geben.

Von den Tickets für die 31 Spiele in der Schweiz und Österreich werden ab dem 1. März drei Viertel zum offenen Verkauf angeboten. Ihre Preise werden ähnlich denen der WM 2006 sein.

Quelle: http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=656606