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Galileo Big Pictures

Wednesday, March 11th, 2009

“Galileo Big Pictures” – Die 50 spektakulärsten Bilder der Welt

Manche Fotos gehen um die Welt, bewegen Millionen von Menschen und erzählen eine Geschichte besser als tausend Worte. Andere geben Rätsel auf. In “Galileo Big Pictures” stellt Aiman Abdallah am 1. Mai 2009 um 20.15 Uhr die 50 spektakulärsten Fotos vor und erzählt die besonderen Geschichten, die sich hinter ihnen verbergen – umfassend, spannend und oft überraschend.

Ein einbeiniger Golfer, versunken in sein Spiel. Eine tote Python, aufgeplatzt beim Versuch ein ganzes Krokodil zu verschlingen. Ein nackter Mann im Schnee – eine Pistole in der Hand. Diese Fotos haben Betrachter fasziniert, berührt und Fragen aufgeworfen. Aiman Abdallah trifft Menschen, die die Geschichte hinter dem Bild kennen. Manuel de los Santos erklärt dem Moderator, wie er trotz der Amputation seines linken Beines zu einem der besten Golfspieler der Welt wurde. Der Schweizer Thomas Ulrich erzählt, warum beim Saunieren am Nordpol eine Pistole lebenswichtig ist. Ebenfalls zu Gast: Alison Jackson. Die Britin fotografiert Promi-Doubles in privat anmutenden Situationen, z.B. “Mick Jagger” beim Lippenaufspritzen. “Es ist die psychologische Verbindung zwischen dem, was wir sehen, und dem, was wir glauben, die ein Foto zu etwas ganz Besonderem macht”, erklärt sie den Erfolg ihrer getürkten Paparazzi-Schüsse.

Das eigens für die Show designte, in dieser Form einmalige virtuelle Studio ermöglicht es Aiman Abdallah, in Bilder “hineinzuschlüpfen”. Vom Kragen eines chinesischen Volkspolizisten aus erklärt er, warum die Staatsdiener bei den olympischen Spielen 2008 so besonders stramm standen. Zum Interview mit Golfspieler Manuel de los Santos tritt der Moderator direkt durch das Foto auf den Golfplatz. Comedian Matze Knop schlüpft u.a. in die Rollen von “Dieter Bohlen” und “Franz Beckenbauer” und kommentiert ausgewählte Themen-Fotoserien in humoristischer Manier. Im virtuellen Studio-Labor nimmt Dr. Matthias Kirchner, Experte für digitale Bildforensik, einige Fotografien unter die Lupe, um ihrem Geheimnis so näher zu kommen. “Gute Bilder faszinieren uns auf den ersten Blick – noch faszinierender sind oft die Geschichten, die hinter diesen Bildern stecken”, sagt Aiman Abdallah. “In ,Galileo Big Pictures’ wollen wir diese Faszinationen gemeinsam mit unseren Zuschauern genießen und den Geschichten auf den Grund gehen.

“Galileo Big Pictures” – am Freitag, 1. Mai 2009 um 20.15 Uhr auf ProSieben.

Fotos, Negative und Dias digitalisieren

Friday, June 20th, 2008

Analoge Bildersammlung retten: Kommerzielle Dienste zum Digitalisieren von Fotos, Negativen und Dias schwanken stark im Preis und in der Qualität. Wer selbst Hand anlegen möchte, greift zum klassischen Flachbettscanner, bei höherem Qualitätsanspruch zum Filmscanner. Eine preisgünstige Alternative bilden Dia-Kopiervorsätze für digitale Spiegelreflexkameras, so das Sonderheft “Digitale Fotografie” vom Computermagazin c’t.

Fast in jedem Haushalt dürften noch Schuhkartons mit verstaubten Dias, Fotos und Negativen herumstehen. Wer sie qualitativ hochwertig digitalisieren möchte, braucht allerdings viel Zeit und muss tief in die Tasche greifen: 1200 Euro kostet der derzeit schnellste Kleinbild-Filmscanner, pro Bild benötigt er noch mindestens eine Minute Scan-Zeit.

Für 120 Euro erhält man bereits einen Dia-Kopiervorsatz für eine digitale Spiegelreflexkamera. Das Abfotografieren geht blitzschnell, die erzielte Qualität kann mit den Ergebnissen eines Filmscanners jedoch nicht mithalten. “Die Technik hat aber Potenzial”, meint c’t-Redakteur Dr. Adolf Ebeling. Mit einer zusätzlichen Schiene lassen sich auch Negative verarbeiten.

Wer seine Bilder, Negative oder Dias von einem professionellen Dienstleister digitalisieren lässt, sollte vorher Qualität und Preise vergleichen, rät das c’t special “Digitale Fotografie”. Staub- und Kratzerentfernung sollten dabei zum Standard gehören. Es empfiehlt sich außerdem, auf eine ausreichend hohe Auflösung von mindestens 2000 dpi beim Kleinbildfilm und ein verlustfreies Bildformat wie beispielsweise TIFF zu achten.

Weitere Schwerpunktthemen des Sonderhefts sind ein Workshop für Effekte mit Pinselspitzen in Photoshop, die Kalibrierung von Kamera, Scanner, Monitor und Drucker, das Fine Art Printing und natürlich Kameratests.

Dem c’t special “Digitale Fotografie” liegt eine DVD mit einem sechsstündigen Video-Tutorial von professionellen Fotografen bei. Es verspricht entspannte und kompetente Weiterbildung zu Themen wie Architektur-, Panorama- und Makrofotografie, Belichtung, Retusche und Composing-Techniken. Ferner finden sich neben zahlreichen Foto-Tools 17 Vollversionen und 170 Effektpinsel für Photoshop auf der DVD.

Das c’t special “Digitale Fotografie” erscheint am 23. Juni mit einer Auflage von 80.000 Exemplaren und kostet 8,50 Euro.

BenQ Digitalkamera mit Leder

Wednesday, May 21st, 2008

BenQ präsentiert zwei neue Digital-Kameras, deren Gehäuse durch ein außergewöhnliches Leder- und Metall-Design besticht. Die DC C750 mit 7 Megapixel ist ab sofort, die DC C850 mit 8 Megapixel Ende Mai erhältlich.

BenQ Digitalkamera Die beiden Kameras für Designliebhaber verfügen über ein Pentax Objektiv mit 3fach optischem Zoom. Die C750 (silber) ist mit einem 2,5-Zoll-Display mit 150.000 Pixel Auflösung, die C850 (schwarz) mit einem 2,7-Zoll-Display mit 230.000 Pixel Auflösung, ausgestattet. Beide Modelle bieten neben der automatischen Gesichtserkennung auch eine Smile Catch-Funktion. Die C750 wurde von der internationalen red dot Jury bereits mit dem Qualitätssiegel „honourable mention 2008“ für herausragendes Design ausgezeichnet. Die DC C750 bzw. C850 von BenQ ist zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 99 Euro bzw. 119 Euro inklusive MwSt. im Fachhandel erhältlich.

Ein besonderes technisches Highlight der BenQ DC C750 und C850 ist die Smile Catch-Funktion. Ist diese aktiviert, löst die Digital-Kamera erst aus, wenn die Person auf dem Foto lächelt. Damit kann das schönste Lächeln im richtigen Augenblick festgehalten werden. Mit der Face Tracking-Funktion, der Gesichtserkennung, sind beide Digital-Kameras in der Lage, bis zu maximal acht Gesichter in einem Bild zu erfassen. Der Kamera-Fokus auf die Gesichter stellt sicher, dass die Personen in Hinblick auf Farbe, Kontrast und Schärfe perfekt dargestellt werden. Dank der Super Shake Free-Funktion sind Aufnahmen bei sich bewegenden Bildern, eigenen Handbewegungen oder dunklen Lichtverhältnissen einfach zu stabilisieren, da die ISO-Empfindlichkeit und die Belichtungszeit automatisch der Umgebung angepasst werden. Insgesamt stellen die beiden Kameras je 14 Szene-Modi zur Verfügung.

Die Digital-Kameras haben zudem vier Möglichkeiten, die Blende und die Verschlusszeit einzustellen. Neben dem vollautomatischen Modus kann entweder die Blende oder die Verschlusszeit manuell vorgegeben werden. Der jeweilige andere Wert wird dann automatisch ermittelt. Darüber hinaus kann der Anwender auch beide Werte manuell einstellen. Die BenQ DC C750 und C850 unterstützen zwei Ausgabe-Formate: das 16:9-Wide-Format und das traditionelle 4:3-Format. Dank der PictBridge-Funktion ist ein Ausdrucken ohne Rechner an kompatiblen Druckern möglich. Bei Video-Aufnahmen, die im MPEG-Format (720 x 400, 16:9) mit Audio aufgezeichnet werden, kann der 3fach optische Zoom zum Einsatz kommen. Während der Aufzeichnung ist ein Heranzoomen oder Verkleinern des Bildes möglich. Lieferumfang der BenQ DC C750 und C850 sind jeweils eine Kameratasche, ein USB-Kabel, eine Trageschlaufe, 2 AA Batterien, eine Handbuch-CD und eine Software-CD enthalten. BenQ gibt auf alle Digital-Kameras 2 Jahre Garantie in Form eines Einsende-Austauschservices.

Weblinks:
benq.de
Bericht bei Golem

Digitalkameras im “Color Foto”-Test

Thursday, December 13th, 2007

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft kommt eine neue Generation kompakter Digitalkameras in den Handel. Wichtigster Unterschied gegenüber älteren Modellen ist eine bessere Ausstattung und eine höhere Pixelzahl bei gesunkenen Preisen.

“Color Foto”, das Magazin für digitale und analoge Fotografie, hat in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 1/2008) zwölf der Newcomer auf den Prüfstand gestellt und erteilt mehrere Kaufempfehlungen.

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im “Color Foto”-Test bietet die Canon Powershot A720 IS für rund 220 Euro. Für diesen Preis bekommen Einsteiger eine solide Digitalkamera, die sich einfach bedienen lässt. Das Sechsfachzoom des 8-Megapixel-Modells durchläuft einen Brennweitenbereich von 35 bis 210 Millimeter, ein optischer Bildstabilisator ist ebenfalls mit an Bord. Das Rauschen bei ISO 100 und bei ISO 400 ist akzeptabel. Nach zügigen 1,5 Sekunden ist die A720 aufnahmebereit, die Auslöseverzögerung liegt bei 0,53 Sekunden.

Wer für den Gabentisch eine besonders schicke Kamera sucht, sollte einen Blick auf die Canon Digital Ixus 960 IS (circa 400 Euro) werfen, so “Color Foto”. Dieses Modell punktet durch sein edles und stabiles Titangehäuse, aber auch die inneren Werte können überzeugen: Die Rauschwerte bei ISO 100 und ISO 400 sind vergleichsweise gut, bei schlechten Lichtverhältnissen steht zusätzlich eine Erhöhung der Empfindlichkeit bis ISO 1600 zur Verfügung. Dazu kommt ein optischer Bildstabilisator mit drei Betriebsarten sowie eine komfortable Menüführung. Nach kurzen 1,3 Sekunden ist die Canon Ixus 960 IS einsatzbereit und zum Auslösen braucht sie 0,51 Sekunden.

Der “Color Foto”-Kauftipp “Weitwinkel” geht an die Ricoh Caplio R7 für etwa 260 Euro. Das Siebenfachzoom dieser Kompaktkamera durchläuft einen fein abgestuften Brennweitenbereich von 28 bis 200 Millimeter und der mechanische Bildstabilisator hilft, verwackelte Aufnahmen zu vermeiden. Hinzu kommen gute ISO-100- und moderate ISO-400-Rauschresultate. Zudem ist die Ricoh Caplio R7 mit einer Auslöseverzögerung von 0,35 Sekunden voll schnappschusstauglich, so “Color Foto”.

Videos statt Fotos – Fotobranche im Umbruch?

Tuesday, December 4th, 2007

Videos statt Stills – so sieht die Zukunft der Fotobranche aus. Denn durch die Möglichkeiten des Internets, etwa auf Nachrichtenseiten Bewegtbilder und Sounds einzustellen, ist bei Fotoagenturen die Nachfrage nach Multimedia-Paketen gestiegen.

Mit vertonten Diashows und Videos erweitern daher fast alle größeren Anbieter ihr Portfolio.

“Der entscheidende Punkt ist, die Fotos in die Welt zu bringen, wo Leute sie sehen können. Das ist die Essenz des Fotojournalismus”, sagt Mark Lubell, Chef des New Yorker Büros von Magnum. Mit ihrer Website Magnum in motion hat sich die renommierte Agentur längst den neuen Herausforderungen gestellt und bietet neben vertonten Foto-Essays bebilderte Blogs sowie Video Podcasts an.

Dirck Halstead, langjähriger Fotograf des Time-Magazine und Herausgeber des Onlinemagazins The Digital Journalist, ist überzeugt, dass in spätestens zehn Jahren alle Fotografen Videos machen werden. Der mehrfach prämierte Fotojournalist bietet daher Videokurse für Fotografen und Zeitungsredaktionen an. Das Internet sei die einzige Überlebenschance der traditionellen Presse, meint Halstead.

Im Netz steigt jedoch auch die Konkurrenz. Sogenannte Microstock-Agenturen, die auf ihren Internetplattformen Bilder von Amateuren ab einem Dollar anbieten, drängen in das Geschäftsfeld der etablierten Fotografen. Marktführer Getty Images reagierte bereits: Die Agentur übernahm den Microstock-Anbieter iStockphoto und senkte ihre Preise für Onlinekunden. Den kompletten Artikel lesen Sie in der Dezemberausgabe des Medienmagazins INSIGHT.