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Frauen sind anders – Gender-Medizin entdeckt Weiblichkeit

Saturday, March 24th, 2007

Der kleine Unterschied hat in der Medizin weitreichende Wirkung. Denn Männer und Frauen unterscheiden sich nicht nur körperlich, sondern auch in ihren Körperfunktionen.

Stoffwechsel und Verdauung beispielsweise arbeiten beim weiblichen Geschlecht niedriger getourt, und auch die Herzfrequenz ist anders als bei Männern, wie die Zeitschrift VITAL in ihrer jüngsten Ausgabe erläutert. Folge: Frauen entwickeln andere Krankheiten, zeigen andere Symptome als Männer. Der neue Fachbereich der Gender-Medizin (engl. “gender” = Geschlecht) erforscht diese Unterschiede.

Ein Segen für die Frauen, die in pharmakologischen Studien bislang stark vernachlässigt wurden. Viele Arzneimittel sind bei ihnen daher zu hoch dosiert, zeigen unerwünschte Nebenwirkungen. Dies gilt vor allem für Herzmedikamente oder Beruhigungsmittel. Blutdrucksenker dagegen sind bei Frauen meist weniger wirksam als bei Männern. Doch dank der Gender-Medizin werden Beipackzettel bald frauenspezifische Dosierungen und Empfehlungen bereithalten.

Auch auf anderen Gebieten trägt die Forschung bereits Früchte. So wurde inzwischen das weltweit erste künstliche Kniegelenk speziell für die weibliche Anatomie entwickelt. Auch für die Behandlung von Krankheiten wie Essstörungen, Herzschwäche, Infarkt, Migräne oder Diabetes können sich Frauen künftig neue Impulse und maßgeschneiderte Therapien von der Gender-Medizin erwarten. (VITAL)

Dirk Nowitzki: Ich könnte 30 Frauen im Monat haben

Thursday, March 15th, 2007

Der deutsche Basketball-Superstar Dirk Nowitzki spricht in der aktuellen Ausgabe von “GQ Gentlemen’s Quarterly” ungewöhnlich offen über Frauen, Geld, Freunde und sein Leben in Dallas. “Es gibt schon viele Girls hier, die sehr aggressiv sind. Dann kommt es darauf an, welchen Lebensstil man für sich wählt. Klar, theoretisch könnte ich 30 Frauen im Monat haben. Aber ich bin da nicht der Typ für.”

Der deutsche Basketball-Superstar Dirk Nowitzki

“GQ Gentlemen’s Quarterly” traf und fotografierte den deutschen Basketball-Superstar in seiner Wahlheimat Dallas im US-Bundesstaat Texas. Gegenüber GQ kündigte der Top-Spieler der Dallas Mavericks an, dass er nach den olympischen Spielen 2008 der Nationalmannschaft den Rücken kehren wird. “Ich bin dann 30 und werde sicherlich eine Pause einlegen. Ob diese Entscheidung aber endgültig ist, das halte ich mir offen.” Und weiter: “Ich bin einfach ein spontaner Typ, so sehr das eben in diesem Business möglich ist. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und bin ein sehr, sehr glücklicher Mensch.”

Nowitzki zeigte sich begeistert von der Handball-WM in Deutschland, sagte aber auch: “Wenn die Handball-WM woanders gewesen wäre, dann hätte es bestimmt nicht so einen Rummel gegeben. Bei unseren Vorbereitungsspielen vor eineinhalb Jahren hatten wir auch die Hütte voll. Also wäre es toll, wenn die WM mal in Deutschland stattfinden würde.”

Marc Cuban, der Milliardär und Besitzer der Dallas Mavericks, äußerte sich gegenüber GQ ebenfalls zu seinem Superstar: “Er ist einfach ein Riesentyp, und der Erfolg der Mavericks hängt zu 100 Prozent an ihm.”

Im GQ-Fragebogen überrascht Nowitzki mit sehr offenen Antworten. Auf die Frage “Sex vor dem Spiel ja oder nein?”, antwortete er: “Direkt vor dem Spiel: nein. In der Nacht davor: ja.” Als “Der beste Ausgleich zum Basketball” kreuzte er gleich alle drei Antworten an: “Sex”, “Gummibärchen” und “Fränkisches Bier”. Als Spitznamen wünscht sich das ehemalige “German Wunderkind”, “Dirty” genannt zu werden.

Sex fuer Frauen unwichtiger als gut im Job

Monday, March 12th, 2007

BRIGITTE-Umfrage: Wann ist ein Mann ein Mann? – Gut im Job ist Frauen wichtiger als gut im Bett

Was ist heute männlich? Das fragt BRIGITTE in ihrer aktuellen Ausgabe (ab 14. März im Handel) und stellt Deutschlands Frauen vor die Alternative: Gut im Job oder gut im Bett? Mutig oder verantwortungsbewusst? Belesen oder handwerklich geschickt? Entweder – oder…

Zwei Drittel der Frauen ziehen in der Umfrage einen Karrieristen dem guten Liebhaber vor. 78 Prozent finden wichtiger, dass der Mann mit Schlagbohrer und Flex umgehen kann, als dass er weiß, was Proust mit Madeleine zu tun hat. Und nur jede siebte Frau findet Mut männlich. Viel wichtiger, sagen 86 Prozent, sei doch Verantwortungsbewusstsein.

Der Idealmann der Frauen ist eher kompromissbereit anstatt durchsetzungsfähig, eher bodenständig anstatt romantisch und zeigt Stärke anstatt Schwäche. Die Frage ist, ob die Männer das alles hören wollen. Gute Zuhörer übrigens wünschen sich nur 40 Prozent der Frauen, die anderen ziehen entscheidungsfreudige Männer vor.

Für BRIGITTE befragte IPSOS 520 Frauen ab 14 Jahren.