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Computerspiele unter Windows Vista

Monday, April 30th, 2007

Spielen unter Vista: Das sollten Sie beachten COMPUTER BILD SPIELE veröffentlicht umfassenden Ratgeber zu Windows Vista speziell für Spieler

Seit dem 30. Januar wird das neue Betriebssystem von Microsoft verkauft. Inzwischen bieten alle namhaften Computerhersteller ihre PCs mit Windows Vista an. Doch was taugt das Betriebssystem für Spieler und was kann getan werden, wenn Probleme auftauchen?

Diese und mehr Fragen beantwortet eine 20-seitige Sonderbeilage in der aktuellen Gold Edition von COMPUTER BILD SPIELE. Die Redaktion gibt darin Tipps zur Installation des neuen Betriebssystems, erklärt die Unterschiede zwischen Windows XP und Vista und verrät, wann der Umstieg für Spieler lohnt und welche Vista-Version für welche Zwecke geeignet ist. In einer großen Übersicht nennt die Redaktion Hardware für Spieler, die bereits heute mit dem neuen Betriebssystem problemlos zusammenarbeitet. Daneben erhält der Leser Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Einrichtung eines Internet-Zugangs und die Verwendung des Kompatibilitätsmodus für Spiele unter Vista.

Außerdem hat COMPUTER BILD SPIELE 100 der meistverkauften Spiele unter Windows Vista getestet. Ergebnis: 63 Spiele funktionieren nicht oder nur teilweise mit dem neuen Betriebssystem. “Dies zeigt, dass Spieler sich vor dem Umstieg auf Windows Vista gut informieren sollten”, so Christian Bigge (40), Stellvertretender Chefredakteur von COMPUTER BILD SPIELE. “Nicht in jedem Fall ist der Umstieg sinnvoll.”

COMPUTER BILD SPIELE 6/2007 in der Gold-Version ist ab dem 2. Mai für 4,50 Euro im Handel.

Protest Verbot Killerspiele

Sunday, February 18th, 2007

Der Tagesspiegel: Branche droht bei Totalverbot von Killerspielen mit Abwanderung aus Deutschland

In der Debatte um ein Totalverbot von so genannten
Killerspielen, droht die Branche mit Abwanderung aus Deutschland. “Es
gibt einige Entwickler, die bereits überlegen, wegen der schlechter
werdenden Rahmenbedingungen ins Ausland zu gehen”, sagte Thomas
Dlugaiczyk, Geschäftsführer der Berliner Games Academy, der einzigen
Spezialschule Deutschlands für Computerspiel-Entwickler, dem
Tagesspiegel am Sonntag. Es sei klar, dass die Branche künftig einen
Bogen um Deutschland machen werde.

Auch die Vertreiber der Spiele haben große Bedenken gegen eine
Verschärfung des Jugendschutzes. “Sinnvolle Regeln zum Jugendschutz
begrüßen wir”, sagte Niels Bogdan, Sprecher des zweitgrößten
europäischen Videospielvertreibers Ubi Soft, “aber der aus Bayern
eingebrachte Entwurf schießt über das Ziel hinaus.” Welche konkreten
Folgen der Entwurf haben werde, sei noch nicht abzusehen, weil viele
Dinge noch nicht geklärt seien. Etwa die Frage, wie der Begriff
“Killerspiel” überhaupt definiert wird.

Ähnliche Bedenken hat der Bundesverband interaktive
Unterhaltungssoftware bei dem Sofortprogramm, dass das
Bundesfamilienministerium “zum Schutz von Kindern und Jugendlichen
vor extrem gewalthaltigen Computerspielen” gerade beschlossen hat.
“Selbst die ‘Moorhuhn’-Jagd ist gewalthaltig”, sagt Geschäftsführer
Olaf Wolters. Eine Grenze zu ziehen sei kaum möglich. Er meint, dass
ein solches Verbot nicht mit der Verfassung vereinbar ist – wegen
Verstoßes gegen die Kunst- und die Berufsfreiheit.

Ein Antrag Bayerns auf ein Totalverbot von Killerspielen war am
Freitag im Bundesrat zunächst an die Ausschüsse verwiesen worden.

Quelle: www.tagesspiegel.de